Helge Schneider und die „Drops“

Helge Schneider

KOMM HIER HASTE NE MARK

 Neues vom popowackelnden Kakadu der deutschen Popmusik

 Im Dezember 2009 startet Helge in die neue Konzertsaison mit den Weihnachtskonzerten seiner Heimatstadt Mülheim, welche schon fast ausverkauft sind! Mit unterwegs: Die Band „Die Drops“, derzeit Helge Schneiders offizielles Orchester. Der Dirigent der ausgeflippten Formation bringt eine handvoll neuer Songs und Tanzschritte mit auf die Bühne, darunter so viel versprechende Songs, wie "Eingecremt" - ein Sozial-Clip, in dem es um Sonnenöl geht und eine zue Balkontür. Oder "Ackerfurchenaufstand", eine Hommage an den Regenwurm und "Having Fun" - der offizielle Stadionrock für Bon und Bono M. Helge hat seine Haare etwas verändern lassen, von einem französischen Coiffeur. Auch seine Finger sind etwas schlanker geworden. Das liegt am vielen Üben auf dem Synthesizer. Damit spielt er das Instrumental “Flying Hands“ eine Eigenkomposition von Hans Jürgen van de Kalb aus Jena. Oder „Klirrende, sengende Kakteen“ ein Medley für Obama zum Beispiel, ist ein Ohrwurm. Und der Song „Miteinander, einzeln“ im drei-viertel Takt, der aber als vier viertel gehandelt wird. Allein der Aufbau der Bühne ist eine Reise wert, meterlang beherrschen Kabel und schwarze Stoffbahnen die Kulissenoptik, dazwischen ein zerfurchtes Gesicht: Erwin, der Techniker! Weisse Schuhe sind sein Markenzeichen.  Die Band gibt sich locker in den von Schneider besorgten Jacken, Hosen und Schuhen. Schlagzeuger Pete York, der Ausnahmedrummer der Spitzenklasse der minutiös und darreichungsvoll geladenen Show der Spitzenklasse.

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Helge, der in 20 Jahren wie Hardy Krüger aussehen will, erläutert, dass die Titel für Tourneen, wie diesmal „Komm hier haste ne Mark“, nichts mit dem Inhalt zu tun haben und spontan entstehen. Auch die Programme entstehen oft spontan und sind improvisiert. So wird dem Künstler sein eigenes Tun nie langweilig. Sein künstlerisches Wirken geht bei Tourneen allen privaten Verpflichtungen und auch Presseterminen vor. So fand auch für die nächste Tournee die Pressekonferenz schon frühzeitig im Oktober 2009 statt. Helge verrät, dass ihm es gut gefällt, wenn er in Wikipedia von ihm liest, dass er „Jazzkünstler“ ist…was der wirkliche Fan auch hundertprozentig unterstreichen kann. Ambitionen bei Fernsehserien mitzuspielen hat er nicht….“und bei Columbo ist es leider nicht mehr möglich“. Helge Schneider freut sich, dass er als "Promi" immer im Zusammenhang mit seiner künstlerischen Arbeit gesehen wird. In Berlin geht Helge in seiner Freizeit gerne in den Jazzklub Quasimodo.

Also: Ran an Speck! Zum Glück gibt es haufenweise Konzertkarten.

Alle Informationen und Termine unter helge-schneider.de

 

Auch Foto: Thomas Moser BerLi-Press (www.berli-press.de)

 

Die Drops:

Pete York dr, voc

Sandro Giampietro git, voc

Jochen Bosak piano

Rudolf Olbrich b

Volker Bertzky sax, dance

Bodo Oesterling tee, perc

 

 

Marius Müller-Westernhagen – im Oktober 2010 für zehn Arena-Konzerte endlich wieder ‘zurück auf der Straße‘!

WESTLIFE begrüßen NO ANGELS als Very Special Guests

Neues Album „Williamsburg“ ab 23.10. überall im Handel

Mit seinem neuen Album „Williamsburg“ und unzähligen Hits kommt Marius Müller-Westernhagen im nächsten Herbst auf Arena-Tour nach Mannheim, Stuttgart, München, Frankfurt, Köln, Dortmund, Leipzig, Berlin, Hannover und Hamburg

Ich wollte nie mehr als der Sänger in einer Band sein.“ – Marius Müller-Westernhagen

Köln, 20.10.2009 – Schon bei seinen Birthday-Bash-Shows im vergangenen Jahr war deutlich zu spüren: Trotz oder vielleicht gerade wegen seiner sechzig Jahre hat Westernhagen immer noch den Biss, die Authentizität, die Liebe und den Willen zur Musik, die die ganz Großen auszeichnet. „In dieser Form spielt Marius in der ersten Liga und da ganz vorne mit“ (WZ), „Sensationell“ (Hamburger Abendblatt), „Eine Lehrvorführung in Rock der alten Schule“ (Hamburger MoPo) lobte die Presse. Für sein neues Album „Williamsburg“ (VÖ 23.10.2009, KUNSTFLUG) hat Marius Müller-Westernhagen genau diese Qualitäten in den Mittelpunkt gestellt: „Auch Rockmusik ist eine Kunstform, und das ist vergessen worden,“ sagt Müller-Westernhagen, „als ich groß geworden bin, war Bob Dylan popular Kultur genauso wie James Brown oder Jimi Hendrix." Alle drei sicherlich auch Menschen mit Starqualitäten, aber woran man sich bei ihnen wirklich erinnert sind ihre Songs. In seiner mehr als dreißigjährigen Musikerlaufbahn hat Marius Müller-Westernhagen selber so ziemlich jeden Erfolg feiern können, mit dem man Popularität nur messen kann, aber auch bei ihm sind weniger die beeindruckenden Plattenverkäufe oder die extravaganten Stadiontourneen in Erinnerung geblieben, sondern wiederum die Songs. „Die Leute kennen sie, weil sie das dazugehörige Album oft genug gehört haben und sie anscheinend irgendwann der Soundtrack zu ihrem Leben geworden sind. Und das ist für einen Songschreiber weitaus befriedigender als irgendwelche Preisverleihungen“ so Marius Müller-Westernhagen.

Auf Westernhagens neuer LP ist eins ganz deutlich zu hören: hier ist er, der Mann mit der Stimme, der Mann mit den Geschichten und der Mann mit dem entsprechenden Arbeitsethos. „Williamsburg“ ist das klassische Album eines klassischen Interpreten, es ist ein Album voller Blues und Soul, das swingt, ein Rock-Album, das Tango tanzt. Im Oktober 2010 kommt Marius Müller-Westernhagen nach fünf Jahren Tourpause – abgesehen von den vier Geburtstagskonzerten im letzten Jahr – endlich wieder auf ausgedehnte Arena-Tour.

WESTERNHAGEN

Live 2010

08.10. Mannheim, SAP Arena 17.10. Dortmund, Westfalenhalle 10.10. Stuttgart, Schleyerhalle 20.10. Leipzig, Arena 11.10. München, Olympiahalle 21.10. Berlin, O2 World 13.10. Frankfurt, Festhalle 24.10. Hannover, TUI Arena 16.10. Köln, Lanxess-Arena 25.10. Hamburg Colorline Arena

Tickets ab 23.10.2009 – 09:00 Uhr an allen autorisierten Vorverkaufsstellen.

Exklusiver Pre-Sale 21.10. und 22.10. über www.eventim.de! Für die schnellen, loyalen Fans hält Eventim in diesem Zeitraum zusätzlich einen freien Download des Songs „Schinderhannes“ und der Kurzversion des Tourtagebuches bereit!

 

Madame Tussauds in Berlin und 20 Jahre Mauerfall!

Ein Besuch bei Madame Tussauds lohnt sich immer!

Aktuelles zum Jahrestag aufgeschnappt:
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Link zum Bericht: http://weblog.berli-press.de/archive/2009/01/01/das-lohnt-sich-immer--ein-rundgang-durch-madame-tussauds-berlin.htm

Foto: Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de)

 

Festival of Lights 2009

Berlin erstrahlt...noch bis zum 25. Oktober 2009...
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an mehr als 40 Orten und Wahrzeichen...es lohnt sich!
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Fotos: Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de)

 
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