Kurt Mühlenhaupt lebt...in seinen Bildern weiter! Jetzt 2 x in Berlin!

Berlin, 26. März 2011 In der Galerie der Kreuzberger Marheineke Markthalle (oben) wurde heute die Ausstellung "Rund um den Chamissoplatz-wegsaniert und zurückgekehrt" vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit eröffnet. Auch Bezirksbürgermeister Dr. Franz Schulz begrüßte die Witwe von "Kurtchen", Hannelore Mühlenhaupt. In der Ausstellung sind Menschen, Häuser und Tiere aus Kreuzberg, aus Berlin und Brandenburger Gebilden zu bewundern. Bei der Ausstellungseröffnung versteigerte Wowereit 3 Grafiken von Mühlenhaupt für die japanischen Opfer.
Ausstellungszeiten: 26.3. bis 30.4.2011 immer Montag bis Freitag 8-20 Uhr und Samstag 8-18 Uhr.
Führungen durch Hannelore Mühlenhaupt jeden Mittwoch um 17 Uhr
Ort: Marheineke Markthalle, Marheinekeplatz 15, Ecke Bergmannstraße
Eine 2. Ausstellung "Blind gemalt" von Kurt-Mühlenhaupt findet noch bis zum 8. Mai 2011 statt. Hier werden späte Werke vom blinden Kurt Mühlenhaupt gezeigt.
Saarländische Galerie /Europäisches Kunstforum, Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin (Di bis So; 15-19 Uhr
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Fotos: Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de)

 

Anti-AKW-Demonstration in Berlin: Ein eindeutiges Signal!

Berlin, 26. März 2011 Zu den Anti-Atom-Demonstration in Berlin kam rund 100.000 Menschen. Die Forderung lautete eindeutig: "Jetzt ausschalten!"
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Fotos: Thomas Moser -BerLi-Press www.berli-press.de
http://www.ausgestrahlt.de/

 

1. Berliner CSD-Gala – CSD e.V. und FriedrichstadtPalast setzen Zeichen für Toleranz und gegen Ausgrenzung

Berlin ist eine tolerante Stadt, sodass es Zeit wurde, dass Deutschlands Bundeshauptstadt neben Köln und Stuttgart auch endlich seine Gala zum Christopher Street Day (CSD) erhält. Am 17. Juni 2011 ab 19.30 Uhr lassen der CSD e.V. und der FriedrichstadtPalast die größte Theaterbühne der Welt in allen Farben des Regenbogens erstrahlen und laden zur glamourösen Gala-Sondervorstellung der aktuellen Show ‚Yma - zu schön, um wahr zu sein‘. Die Gala bildet den Auftakt der jährlich stattfindenden Pride Week, die eine Woche später im Christopher Street Day gipfelt.

CSD-Geschäftsführer Robert Kastl freut sich auf die erste Gala in der Geschichte des Berliner CSD: „Die Gala gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam mit einem starken Partner wie dem FriedrichstadtPalast ein weiteres Ausrufezeichen zu setzen – mal davon abgesehen, dass wir einen phantastischen Abend für alle Gäste bereit halten werden.“

„Yma ist an sich schon ein Plädoyer für Toleranz“, erläutert Dr. Berndt Schmidt, Intendant des FriedrichstadtPalastes, das Engagement. „Mit der CSD-Version dieser Show wollen wir ein weiteres Zeichen gegen Ausgrenzung setzen. Unsere kulturelle Landschaft kann nur durch die Vielfalt ihrer Gestalter und die ihrer Besucher überleben. Intoleranz hat keinen Platz darin.“

Gala-Auftritte prominenter Gäste werden exklusiv in die ‚Yma‘-Show eingeflochten. Schmidt: „Circa 80 Prozent der Vorstellung wird Yma sein, die übrigen 20 Prozent werden von Prominenten gestaltet und auch das in allen Facetten des bunten Miteinanders: Mal ernst, mal lustig. Mal karikiert, mal politisch.“

Im Anschluss an die Gala laden CSD e.V. und FriedrichstadtPalast ihre Gäste zu einer Party ins Foyer.

Tickets sind bereits ab 26,90 Euro unter http://www.show-palace.eu/de/tickets erhältlich.

 
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