Kirschblüte zwischen Lichterfelde und Teltow - am ehemaligen Grenzstreifen
Berlin-Brandenburg, 20.4.2011 Die Kirschblüte ist in vollem Gange.Ein Ausflug lohnt sich. Mit dem Fahrrad nur ein Katzensprung.
Das japanische Volk hat uns anlässlich der Mauerfalls Kirschbäume gespendet: „Aus Freude über die Vereinigung.“
„Rund 1.400 Kirschbäume und -sträucher von insgesamt 8.249 säumen den ehemaligen Grenzstreifen zwischen Berlin-Lichterfelde und Teltow bzw. Osdorf/Heinersdorf.
Am 5. Mai 2002 bildeten die leuchtend rosa strahlenden Blüten die Kulisse für das 1. Japanische Kirschblütenfest, das auf Initiative der Lichtenrader Umweltinitiative Teltower Platte (UI) unter Mitwirkung der B.I.T. und der Stadtverwaltung Teltow zelebriert wurde. In diesem Rahmen wurde ein großer Gedenkstein mit einer Bronzetafel enthüllt, der an die Spende der Kirschbäume durch das japanische Volk anlässlich des Falls der Berliner Mauer im Jahre 1989 erinnert. Diese Aktion hatte seinerzeit die TV Asahi Group initiiert, durch die für die Pflanzung der Kirschbäume spontan ca. 1 Millionen Euro zusammenkamen. Der extra angereiste Vizepräsident der Asahi TV, Herr Ozawa, sowie Angehörige der japanischen Botschaft wohnten der Enthüllung bei und konnten sich vom guten Zustand der wohl längsten Kirschbaum-Allee in Berlin-Brandenburg überzeugen.“
Aufschrift der Erinnerungstafel:
Kirschbäume gespendet von japanischen Bürgern
aus Freude über die Vereinigung unseres Volkes,
unterstützt vom TV Asahi Network,
gepflanzt vom Sakura-Organisationskomitee.
April 1996
Unter den Zweigen
der Kirschbäume in Blüte
ist keiner ein Fremder hier.
Issa

Link: Wir trauern mit Japan - Fukushima ist überall!
http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2011/03/27/wir-trauern-mit-japan---fukushima-ist--berall.htm
Fotos: ToM-BerLi-Press
Vorankündigung: Das 10. japanische „Hanami“ Kirschblütenfest findet am Sonntag, dem 8. Mai 2011 von 13 bis 18 Uhr statt...ob es da noch blüht, ist jedoch fraglich...
http://www.natur-land-forum.de
Seth Lakeman tourt wieder durch Deutschland
Der Teufelsgeiger der Folkmusik wieder in Berlin
Berlin, 10.April 2011 SETH LAKEMAN war, nach schon vier Monaten, wieder in Berlin. Nachdem er letztes Jahr mit RUNRIG auf der Spandauer Zitadelle gastiert hat und im November den vollen „Privatclub“ in Berlin-Kreuzberg zum Kochen gebracht hat, verzaubert er sein überwiegend junges Publikum nun im Rund vom „Kleinen Tempodrom.“ Als Vor-Künstler entlockt Tony Furtado, mit schnellen Fingern, der Gitarre den Sound einer ganzen Band.
Eine schnelle Geige und eine markante Stimme, eine begeisterte Band mit temperamentvollen Trommel-Acts, einer mitreißenden Gitarre und einem cool gezupften Kontrabass: Das alles ist SETH LAKEMAN mit seinen Jungs. Die Folkmusik erscheint lupenrein und doch ganz modern. Mundharmonika, Banjo und Maultrommel ergänzen die Instrumentenauswahl.
Der Brite präsentiert fast durchweg temperamentvolle Stücke und lässt so Folkmusik wieder neu auferstehen. Mit seinem letzten Album „Hearts and minds" hat sich der Vollblutmusiker gänzlich in die Herzen der Fans gespielt.
SETH LAKEMAN, 1977 geboren, verzaubert mit soften und rockigen Folkklängen, einer mitreißenden Musik, die traditionelle Klänge mit dem ganz besonderen Sound des Musikers verbindet. „Instrumente aus Holz sind wieder cool“, frohlockt Seth und weiter: „Banjos, Mandolinen, Akustikgitarren und Violinen sind wieder richtig beliebt, sodass ich sehr froh bin, meiner Sache treu geblieben zu sein.“ Diese Ehrlichkeit merkt das Publikum von Anfang seinem fünften Studioalbum „Hearts and minds" an, das auch zeitgemäße Themen aufgreift. LAKEMAN lässt in seine Stücke viele Legenden und Geschichten einfließen.
Wie es im Titelsong heißt, erobert der bescheiden und nett wirkende Mädchenschwarm SETH LAKEMAN mit Herz und Verstand, mit Temperament und Weichheit, die Herzen der Zuhörerinnen. LAKEMAN scheint sein Instrument zu herzen, wenn er die Fidel zupft oder streicht. Seine klare Stimme ist, für seine Art von Folkmusik, wie geschaffen. Bei den rockigen Folkeinlagen gibt es kein Halten mehr und das Publikum klatscht, tanzt, wippt und springt voller Begeisterung zu den Takten dieser handgemachten Musik. Beeindruckend überzeugt der Künstler bei „Lady Of The Sea“, nur mit Geige, Rhythmus und Stimme, alleine auf der Bühne. Die Fans geraten fast in Extase. Neben der Geige ist die Gitarre das Instrument von SETH. Die Folkmusik erscheint in alter Tradition und ist im neuen Style, im besten Sinne des Wortes, gefällig „aufgemotzt.“ Gegen Ende des Konzertes hält es das Publikum kaum noch auf den Sitzen und die meisten tanzen vor der Bühne.
In jedem Fall hat der Folkfan bei dieser Musik seine reine Freude! Die Musiker jedenfalls sind mit Lust und Begeisterung dabei. Der Künstler, der seit 1994 musikalisch aktiv ist, zelebriert schnörkellos und voller Freude seine Art der Folkmusik. Der Musiker schlägt mit seinen Songs einen melodischen Spannungsbogen. Stimmungsvolle und moderne rockige Folkmusik, ohne Wenn und Aber: SETH LAKEMAN! Die Folkmusik lebt dank SETH LAKEMAN weiter!
Thomas Moser (auch Foto)–BerLi-Press (www.berli-press.de)
Seth Lakeman beim Konzert im Privatclub - Foto: ToM-BerLi-Press
http://www.sethlakeman.co.uk/ http://www.myspace.com/sethlakeman
3. und 4.9.: Das Fest der Fürsten auf Schloss Oranienburg
Tickets ab sofort bereits ab neun Euro erhältlich
Am 3. und 4. September 2011 gastiert das barocke Familien- und Kostümfestival „Das Fest der Fürsten“ auf dem Schloss in Oranienburg. An diesem Wochenende präsentiert sich das Schloss als wunderschöne Kulisse für ein opulentes Festival mit Kleinkunst der Extraklasse in einem einmaligen barocken Ambiente. Geschichtsträchtige Kostüme, Handlungen sowie Programmangebote verkörpern die Zeit des Prunks und der Herrlichkeit und präsentieren eine Genusslandschaft für alle Sinne. Die Tickets für dieses fürstliche Vergnügen sind bereits jetzt an allen Vorverkaufsstellen schon ab neun Euro (zzgl. aller Gebühren) erhäl tlich.
Beim „Fest der Fürsten“ wird entsprechend der barocken Zeit gefeiert, musiziert und getanzt. Auf allen Aktionsflächen sind historische Darsteller zu sehen, die das barocke Leben verkörpern. So kann der Besucher die höfische Gesellschaft beim Flanieren und ihren alltäglichen Spielereien beobachten oder auch den glanzvollen Auftritt des Schlossherren miterleben. Besonders erlebenswert sind die barocken Tänze in den eigens für diesen Anlass kreierten Gewändern. Für die kleinen Besucher wird ein spannendes Kinderprogramm mit Kinderschminken und Ballonkünstlern geboten.
Höhepunkt an diesem Wochenende ist der Barockmarkt mit seinem vielfältigen Angebot. Es werden die Dinge präsentiert, die das Leben noch schöner machen: Waren aus nahen und fernen Ländern, Gewänder und Geschmeide, Hausrat und Spezereien. Handwerker sowie Musiker zeigen ihr Können und ziehen die Besucher mit ihren Melodien und Geschichten aus der alten Zeit in ihren Bann. Schankwirte und Garbräter sorgen für das leibliche Wohl.
Für Familien bietet die veranstaltende Agentur besonders günstige Familientickets an. Für nur 22 Euro (zzgl. aller Gebühren) erhalten zwei Erwachsene und zwei Kinder bis zum vollendeten 16. Lebensjahr einmaligen Eintritt zur Veranstaltung. Besucher in entsprechenden historischen Kostümen erhalten freien Zutritt zum Veranstaltungsgelände.
Die Karten sind ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die bundesweite Tickethotline 01805-570 070 (14ct/Min.; Mobilfunk deutlich höher) sowie online unter www.cpcgmbh.de erhältlich.
30.7.: Das Krongut Classic Open Air – Sterne der Klassik
Mit den drei Tenören und Starsolisten Deutscher Opernhäuser
30. Juli 2011, Krongut Bornstedt, Potsdam
Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr
In diesem Jahr findet erstmalig das Classic Open Air auf dem Krongut Bornstedt statt. Vor der wunderschönen Kulisse des Kronguts erleben Klassikliebhaber eine aufregende Reise durch die Vielfalt der Opernwelt. An diesem lauen Sommerabend sind die sinnlichen Melodien namhafter Komponisten von Peter Tschaikowsky, bis hin zu Giuseppe Verdi sowie Ausschnitte aus den bekannten Opern von Giacomo Puccini und Gioacchino Rossini zu hören.
Es spielt das Neue Sinfonie Orchester Berlin unter der musikalischen Leitung von Chefdirigent Gerd Herklotz. Highlight an diesem Abend sind die drei Tenöre sowie weitere Starsolisten von den bekanntesten Bühnen Deutschlands.
Ein besonderes solistisches Highlight ist Yoshiaki Shibata an der Violine. Der erste Konzertmeister und ständige Solist prägt die Ausstrahlung des Ensembles auf unverwechselbare Weise. Sein Violinenspiel besticht durch technische Perfektion und bezaubert zugleich mit der Magie eines außergewöhnlichen Timbres.
Durch den Abend führt der Intendant des Orchesters Lutz Daberkow. Wegen seines vielseitigen und zugleich persönlichen Stils ist er ein sehr gefragter Moderator für Opern- und Galakonzerte. Aufgrund seiner einzigartigen Bühnenpräsenz und der Gabe, die Wissensvermittlung mit anspruchsvoller Unterhaltung und Esprit zu verbinden, moderiert er diesen besonderen Abend. Und so begleitet er auf sympathische Art und Weise das Orchester auf einer musischen Zeitreise mitten in die vielfältige Opernwelt.
Karten für das Classic Open Air sind bereits jetzt an allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die Tickethotline 01805 – 570 070 (14ct/Min.; Mobilfunkpreise höher) sowie online über www.opern-festspiele.de erhältlich.
Das Krongut Bornstedt bietet passend zum Konzert ein exklusives Arrangement für nur 99,00 Euro im hauseigenen Restaurant an. Im Preis inbegriffen sind ein festliches Drei-Gänge-Menü, eine Getränkepauschale (Hauswein, hausgebrautem „Bornstedter Büffel“ Bier und Mineralwasser) sowie ein „Lutter & Wegner Rieslingsekt“ zur Begrüßung. Im Anschluss können die Gäste das Konzert hautnah von der Terrasse des Kronguts erleben. Buchbar ist das Arrangement ausschließlich über das Krongut Bornstedt unter der Tickethotline 0331-550650. Die Plätze für das Arrangement sind auf 200 Karten begrenzt.
Weitere Informationen: www.opern-festspiele.de
Alle „Gärten der Welt“ zum Wochenende wieder geöffnet
· Auch die drei letzten Gärten der insgesamt acht „Gärten der Welt“ in Berlin Marzahn-Hellersdorf öffnen am 02. April 20011 nach dem langen und harten Winter wieder ihre Tore für die Parkbesucher
· Am 06. April (Mittwoch) beginnen wieder die Gesamtführungen durch die „Gärten der Welt“
Zum kommenden Wochenende, ab Samstag den 02. April 2011, stehen den Besuchern des Erholungsparks Marzahn wieder alle „Gärten der Welt“ offen. Nach dem „Winterschlaf“ öffnen sich die Tore zum Japanischen, Orientalischen und Koreanischen „Seouler“ Garten.
Pünktlich zu diesem Wochenende leuchten in vielen Parkbereichen blaue, gelbe und weiße Frühjahrsblüher und die ersten Tulpen recken – in geschützten Lagen – auch schon ihre Köpfe in die Sonne
Ab Mittwoch dem 06. April 2011 werden wieder informative und spannende Führungen durch die Gärten der Welt angeboten.
Öffnungszeiten „Gärten der Welt“:
· Chinesischer „Garten des wiedergewonnenen Mondes“
· Balinesischer „Garten der drei Harmonien“ (im Gewächshaus)
· Irrgarten und Labyrinth
· Italiensicher Renaissancegarten
geöffnet: ganzjährig zu den Parköffnungszeiten
(täglich ab 9.00 Uhr)
· Orientalischer „Garten der vier Ströme“
· Koreanischer „Seouler“ Garten
geöffnet: 02. April bis 01 November 2011
(täglich ab 9.00 Uhr)
· Japanischer „Garten des zusammenfließenden Wassers“
geöffnet: 02. April bis 02. November 2011
Mo - Fr ab 12.00 Uhr
Sa, So, Feiertage ab 9.00 Uhr
Gesamtführung „Gärten der Welt“
Ab 06. April Mittwochs und Donnerstags 11.00 Uhr und 14.00 Uhr und auf Anfrage.
Dauer circa 1,5 Stunden.
Entgelt: 5,00 €, erm. 2,50 € pro Person, (zzgl. Parkeintritt)
Buchungshotline: Tel: 030 28018 – 119, Fax: 030 28018 – 540
E-Mail: fuehrungen@gaerten-der-welt.de
Gärten der Welt
Eingang: Eisenacher Straße (S7 Bhf. Marzahn/Bus 195, U5 Bhf. Hellersdorf / Bus 195);
Eingang: Blumberger Damm (S7 Bhf. Mehrower Allee/Bus X69
Parkeintritt: 3,00 € (erm. 1,50 €)
Kassenöffnungszeiten: täglich ab 9 Uhr, April bis September bis 20.00 Uhr)
Jazzig, schrill und durchgeknallt: Helge Schneider
Helge Schneider auf Tournee in Berlin
Berlin-Mitte, 31. März 2011 Der Ausnahmemusiker Helge Schneider gastiert mal wieder für über drei Wochen im Berliner Admiralspalast, um sich damit seinen Jahresurlaub zu verdienen.
„Buxe voll!“ heißt das Programm und wie immer hat bei Helge Schneider der Titel gar nichts mit dem wirklichen Programm zu tun. „Buxe voll“ hätte auch gut „Hose leer“ heißen können. Das Programm ist immer „unberechenbar“. Sicher kann man nur sein, dass da wo „Helge“ draufsteht, auch wirklich „Helge Schneider“ drin ist. Das vorwiegend jüngere (oder sich so fühlende) Berlin-Premiere-Publikum ist bei Helge aus dem Häuschen.
Die begleitenden Musiker sind alles Meister ihres Instrumentes, was man besonders bei den Soli bewundern kann. Mit von der Partie sind diesmal „Gitarreiro Sandro Giampietro“, der „gewiefte Willi Ketzer“ am Schlagzeug und der „unverbesserliche Rudi Contra Olbrich“ am Bass. Der bärtige Sergej Gleithman springt vereinzelt auf der Bühne rum und „Teekoch Bodo“, als Lakai des großen Meisters, darf Helge Schneider wieder während der ganzen Show bedienen. Seinen Tee trinkend, plaudert, labert und erzählt Helge, was ihm so gerade einfällt. So ist zumindest der Eindruck. Ohne diese Spontaneität scheint sich Helge Schneider nicht wirklich wohlzufühlen.
Musikalisch überzeugt Helge Schneider mit seiner Musik. Egal wie die Titel lauten und die Texte absurd und hintersinnig sind, die Musik ist einfach genial und ein kleines Kunstwerk…auch ohne „Katzenklo.“ Das Publikum weiß nie so richtig, ob es „verarscht“ wird oder ob es sich um Kunst handelt. Bei „Texas“ bearbeitet er mit vollem Körpereinsatz den Flügel und führt eigenwillig übertriebene Bewegungstänze auf. „100.000 rote Rosen“ wird als schnulziger Liebesong dahergeträllert. Mit schwarzem Anzug, der bekannten langen Haarpracht und einem roten Einstecktuch präsentiert der Meister seine Show. Manchmal fühlt man sich an einen Kindergeburtstag mit „Onkel Pelle“ erinnert. Helge besingt „Hast du eine Mutter, dann hast du immer Butter!“ und andere Absurditäten.
Foto: Till Oellerking
Wie „Balu der Bär“ präsentiert der Musiker seinen neuen „gesellschaftskritischen“ Song vom Schönheitschirurgen. Das wundervolle Gitarren- und Schlagzeugsolo wird vom Contra-Baß und dem trompetenden Schneider abgelöst. Helge Schneider ist auf allen Instrumenten zu Hause und zeigt diese Lust an Musik auch auf der Bühne. In e-Moll stimmt Helge auf der Gitarre gefühlvoll „Impressionen“ an und bei „Devil go, Devil come“ zupft er eine spanische Musikeinlage, die dann wiederum in den „Baby-Born-Blues“ übergeht. Mit dem „Meisenmann“ singt sich Helge unauslöschlich in die Herzen der Fans.
Helge Schneider kämpft immer wieder mit dem Mikrofonkabel und ab und an fällt er wundervoll in ein Udo Lindenberg-Genuschel. Der Meister ist genial und „ga-ga“ zugleich; die Grenzen sind fließend. Seine Stimme setzt der Musiker stimmungsvoll ein. Der Künstler treibt die Absurdität auf der Bühne auf die Spitze. Das Multitalent ist halt eine Laberbacke mit einem krankheitswerten Musiker-Virus.
Helge Schneider ist großer Entertainer, genialer Musiker und Quatschkopf. Und immer sieht man bei dem großen Künstler seine Triebfeder: das „Kind im Manne.“
Thomas Moser –BerLi-Press (www.berli-press.de)