Leipzig - Ein Ausflug in den sächsische Metropole

Eine Liebeserklärung an die Stadt!

Wenn sich ein Berliner in die weite Welt aufmacht, ist es mal etwas ganz Besonderes, wenn er in die sächsische Metropole Leipzig kommt. Der Verfasser kannte die Stadt nur von Vorwendezeiten und hatte den Braunkohlegeruch und die zerfallenen Fassaden im Kopf. Davon ist in Leipzig kaum noch etwas vorhanden. Nur noch die vielen quietschenden Straßenbahnen sind Leipzig geblieben.
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Nach etwas über einer Stunde Zugfahrt hat man den größten Kopfbahnhof Europas schon erreicht. Der Bahnhof ist sicherlich für die Stadt mit über 500.000 Einwohner etwas überdimensioniert, aber er ist allemal ein Schmuckstück. Besonders nach der Sanierung und dem Bau der Einkaufspromenaden ist der Hauptbahnhof ein schönes Eingangstor von Leipzig geworden. Leipzig zeigt sich im Kern als eine übersichtliche Stadt mit vielen Fußgängerzonen, vielfältigen Geschäften, einer Unzahl von historischen und modernen Passagen und ehemaligen Messehäusern, ein buntes und reichhaltiges kulinarisches Angebot und einfach nur als angenehm saubere Stadt. Ein Stadtspaziergang macht viel Spaß, wenn man dann die Hunderte von rasenden Radfahrern in dieser Studentenstadt überlebt.

Für die Kultur der Einwohner und Gäste ist gut gesorgt, zumal hier Johann Sebastian Bach als Thomaskantor wirkte und auch der Komponist Felix Mendelsson Bartholdy in der Messestadt wohnte. Das Gewandhaus und die Oper sind die zwei großen Musentempel am neu gestalteten Augustusplatz. Das über 250 Jahre bestehende Leipziger Gewandhausorchester ist weltweit bekannt. In der Leipziger Oper konnten dann die japanischen Trommler YAMATO in einer faszinierenden Show erlebt werden. Hierüber gibt es einen ausführlichen Bericht (LINK: http://weblog.berli-press.de/archive/2011/07/14/yamato--japanische-trommelvirtuosen-lassen-sachsen-erklingen.htm).

Von der Touristikinformation wird täglich ein Stadtrundgang mit Stadtrundfahrt angeboten. Wenn jedoch nur wenige Interessenten zusammenkommen, wie selbst erlebt, findet einfach die Stadtrundfahrt nicht statt. Das ist sicherlich für die Stadt Leipzig nicht das richtige Zeichen… Dafür gab die Stadtführerin einen wunderbaren Eindruck in die Geschichte von Leipzig und sah dabei nicht auf die Uhr. Die Stadtführerin ist eine wahre Vorzeige-Leipzigerin! Stadtrundfahrten gibt es dann aber noch jede Menge, wenn man sich gegenüber vom Hauptbahnhof in die Nähe von den etwas älteren Doppeldeckerbussen begibt: Londoner rote Busse und ehemalige Berliner Busse, wo das Dach bei Sonnenschein geöffnet werden kann. An diesem Punkt kommt auch kein Tourist ungeschoren vorbei, da die „Fänger“ der Reisebusunternehmen offensiv hinter ihren potenziellen Kunden herrennen.

Da der Verfasser nicht zu der Vergnügungsgeneration gehört, überlässt er das Leipziger Freizeitparkvergnügen anderen Touristen in BELANTIS. Das Angebot ist dort riesig, der Preis ist akzeptabel und der Park ist nur 10 Kilometer von Stadtzentrum entfernt. Wer es mag, findet hier sicherlich viel Spaß!

Der Leipziger Zoo

So richtet der Autor eher sein Augenmerk auf den bekannten ehrwürdigen Leipziger Zoo. Hier wird die bekannte TV-Serie „Tierärztin Dr. Mertens“ und die beliebte Tiersendung „Elefant, Tiger & Co“ aufgezeichnet. Daher kennt der eingefleischte Zoofilm-Betrachter Lama Horst mit seinem Kumpel Alpaka Harry, sowie das liebliche schielende Opossum Heidi, das mittlerweile so eine Art Maskottchen für Leipzig geworden ist.
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Der Zoo-Besuch ist gerade in den Sommerferien bei den Leipzigern und den Besuchern der Stadt sehr beliebt. So tummeln sich schon am frühen Morgen die Massen am Eingang. Der Zoo ist gerademal 3 Straßenbahnstationen vom Hauptbahnhof entfernt und somit gut zu erreichen. Gleich in der Nähe vom Eingangsbereich ist das neue „Gondwanaland.“ Hierfür macht der Zoo überall in Leipzig, aber auch flächendeckend in Berlin, Werbung. Dieses tropische Paradies zeigt sich als eine riesige freitragende Stahlkonstruktion. Hier sollen mal rund 40 Tierarten aus Asien, Afrika und Südamerika zu Hause sein. Diese Regenwald-Tropenhalle ist wunderbar gestaltet und kann zu Fuß oder per Boot erkundet werden.
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Das „Gondwanaland“ hat erst zum 1. Juli seine Türen eröffnet. So sind auch noch leider einige Probleme zu meistern. So konnte ich bei meinem Besuch die Boote nicht nutzen und die größte Enttäuschung war dann, dass kaum Tiere in der wunderbaren Halle zu sichten waren. Einige Tiere haben sich sicherlich versteckt (was ja auch bei den Massen verständlich ist), an anderen „Gehegen“ warb man um Verständnis, dass aus Eingewöhnungsgründen noch keine Tiere da sind. Dies mag verständlich sein und im Sinne des Tierschutzes lobenswert, aber wenn ein Zoobesucher Tiere sehen will und kaum welche sieht, ist es schon einwenig ärgerlich. Vielleicht wurde die Halle aus verständlichen wirtschaftlichen Gründen etwas zu früh geöffnet? Der Autor geht aber davon aus, dass dieses Anfangsproblem, was von etlichen Besuchern bemängelt wurde, bald behoben ist. Die Gondwanaland-Halle mit den tropischen Pflanzen ist einmalig und wird im Hintergrund mit einem modernen ausgeklügelten Heiz- und Bewässerungssystem betrieben. Bevor man in die große Halle tritt, ist noch ein Weg durch einen Nachtierbereich zu nehmen. Hier sieht man theoretisch auch das Opossum Heidi…wenn man es sieht. Im Nachtierbereich, wo ja der Tag zur Nacht gemacht wird, wäre eine Optimierung im Sinne einer besseren Sichtbarkeit der Tiere wünschenswert.
Ansonsten ist im Leipziger Zoo die Menschenaffenanlage „Pongoland“ einmalig gelungen. Hier wird Tierschutz, Landschaft und Besucherinteresse in einer wunderbaren Art vereint.
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Bei einer Afrika-Safari kann man Giraffen, Zebras und Säbelantilopen ganz nah erleben. Eine besonders schöne Anlage, die man auch gut von einem Restaurant bewundern kann. So ist der Leipziger Zoo auch vorbildlich mit einer Vielzahl von kulinarischen Möglichkeiten ausgestattet. Ein Besuch im Leipziger Zoo lohnt sich auch für jeden Berliner! Der Zoo wurde 1878 gegründet, beherbergt 850 Arten und Unterarten auf einem 27 ha großen Areal und wird noch in den nächsten Jahren im Rahmen eines Masterplanes nach und nach weiter modernisiert. Der Leipziger Zoo kann für den Berliner Zoo und für den Tierpark ein Vorbild sein! „Herr Blaszkiewitz, fahren Sie doch einfach mal nach Leipzig!“

Mit der Straßenbahn gelangt man dann wieder schnell in die City. Hotels und Pensionen findet man in allen Preisklassen. Daher lohnt sich, neben einem Tagesauflug von Berlin, durchaus mal eine Reise mit Übernachtung!

Viel Spaß in Leipzig!

Thomas Moser –BerLi-Press (www.berli-press.de)

 

YAMATO: Japanische Trommelvirtuosen lassen Sachsen erklingen!

Leipzig, 12. Juli 2011 Die bekannte japanische Trommelgruppe YAMATO gibt sich die Ehre und besucht mit ihrer zweiten großen Show „Gamushara“ für die Deutschlandpremiere Leipzig. Die sächsische Messestadt bietet unendlich Musik. Auf den Spuren von Johann Sebastian Bach, dem Thomanerchor und dem Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy hat der Opern-Musentempel einer ganz besonderen Art der Musik seine Aufwartung gemacht: asiatische Trommelkunst der Extraklasse. Die Leipziger wissen dies zu schätzen und strömten zur Premiere.
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Mit der „Morgenröte-Akatsuki“ wird trommelnd die rötliche Sonne am östlichen Horizont beschrieben. Dreizehn durchtrainierte Musiker schlagen die unterschiedlichsten Arten von Trommeln. Die Instrumente heißen Shime-, Okedo- oder Miya-Daiko. Trommeln in verschiedener Größe mit unterschiedlicher Bespannung. Wenn die Trommeln mit voller Kraft geschlagen werden, vibriert der ganze Körper bei den Zuschauern. Wie bei einer Horde jagender Pferde fühlt es sich an, wenn die Stöcker, manchmal so dick wie Kinderarme oder so lang wie Schwerter, im Takt geschlagen werden. Die Trommelstöcker werden persönlich von den Musikern gefertigt. Mit einer Spitzenfrequenz von 500 Schlägen in der Minute lassen die Trommler Abend für Abend ein einzigartiges Rhythmus-Kunstwerk entstehen. Die größte Trommel von YAMATO ist 1,70 Meter hoch und wiegt 400 Kilogramm.

Die sechs Trommlerinnen und die sieben Trommler geben in jeder Sekunde alles und haben jede Menge Freude dabei. Ihre Stücke „Kara-Mawari“ (Immer rundherum), „Ittetsu“ (Sei unbeirrbar) und „Muga-Mchuu“ (Ekstatischer Enthusiasmus) erzählen alle Geschichten mit asiatischem Hintergrund. Einige Musikstücke werden von Gesang begleitet, von Schreien wird der Takt vorangetrieben, die japanische Flöte Shinobue ertönt oder das Shamissen, ein Instrument mit drei Saiten und einem großen Plektron geschlagen, verbindet rockige Rhythmen mit traditioneller Musik. Das langstielige Instrument hat fast den Sound eines Banjos.

Die Musiker spielen sich die Seele frei und das Publikum ist bei jedem Stück aus dem Häuschen und applaudiert begeistert in der Leipziger Oper. Die Trommeln können aber auch gefühlvoll geschlagen werden. Beim Dialog der Trommeln glaubt man die japanische Philosophie zu erahnen. Ein lustvolles Trommelfeuer erklingt, wenn die muskulösen Kraftprotze athletische Sprünge mit ihren Instrumenten vollführen. Das letzte Stück vor der Pause ist „Rakuda“ (Führe fröhlich den Schlag) und darf bei keinem Programm fehlen. Bei YAMATO heißt es, dass „Rakuda“ seit der Komposition, einige Jahre nach der Gruppengründung im Jahr 1993, „das Trommeln für uns immer mehr zum Genuss gemacht hat.“
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Foto: Masa Ogawa - YAMATO
Irgendeinen Musiker hervorzuheben verbietet sich bei der Gruppe, weil jeder Künstler ein Meister der Instrumente ist. Als Schelm und „Witzbold“ der Gruppe soll aber der Taiko-Trommler Takeru Matsushita genannt werden, der mit viel Spaß, feiner Mimik und Gestik die Leichtigkeit symbolisiert. So gibt es witzige Dialoge mit dem Publikum: Die Trommeln und das Klatschen heizen sich gegenseitig an. Die Augen der Zuhörer können der Schnelligkeit der Stöcker kaum folgen. Besonders bei der großen Trommel geraten Trommelfelle und Rückenmark in Wallung. Bei einigen Stücken liegen die Musiker vor ihren Trommeln, die jeweils aus einem einzigen großen Stück ausgehöhltem Holz hergestellt wurden. Traditionelle Klänge werden von YAMATO immer wieder mit modernen, fast rockigen, Aspekten vermischt. Das macht das ganz Besondere der japanischen Gruppe aus! Ausgefeilte und leichtfüßige Choreographie und ein gezielter Einsatz von Licht, oder besser gesagt eher von Schatten, unterstreicht die künstlerische Hochrangigkeit der YAMTO-Klangexperten. Bei „Tone“ (Der Klang aus der Ferne) sind meditative Themen im Vordergrund: „Wenn Du müde am Wegesrand sitzt, erhebe einmal Deinen Kopf zum Himmel.“ Ein ganz besonderes Klangwunder zelebrierten drei Musiker mit ihren kleinen Zimbeln. Sie warfen sich imaginäre Töne zu, die in einer Art „Ping-Pong-Jonglage“ die unbegrenzte Dimension des Raumes erfahrbar machten.

In der Ankündigung zu den „Drummers of Japan“ heißt es: „Sie verbinden archaische Kraft mit meditativer Präzision, traditionelle Trommelkunst mit zeitgenössischen Choreografien und erzeugen vor allen eines: pure Energie.“ Diese grenzenlose Energie lässt beim Konzert in keiner Sekunde Langeweile zu. Mit Donnerschlägen ohne Ende begeisterten YAMATO das Publikum, die es der japanischen Compagnie mit Standing Ovation dankt. Neben den erfolgreichen japanischen Fußballfrauen bei der WM in Deutschland sind YAMATO jetzt noch einige Tage in Leipzig und dann in Dresden zu bewundern. Ein kleiner Ausflug von Berlin, der sich schon alleine wegen der Trommelkünstler lohnt: „Wird Dir dann das Glück zu Teil, auf etwas zu stoßen, dem Du Dich voller Inbrunst hingeben kannst, dann lass Gamushara freien Lauf. Trage ein Lächeln im Gesicht und kümmere Dich nicht um den Schweiß auf Deiner Stirn.“

YAMATO, das erfolgreichste Taiko-Ensemble der Welt, ist Lust, Anregung, Freude und Entspannung in Perfektion!

Thomas Moser –BerLi-Press (www.berli-press.de)

- Bis zum 17. Juli 2011 in der Oper Leipzig

- 19.-24. Juli 2011 in der Semperoper in Dresden

http://www.yamato-show.de

http://www.bb-promotion.com

 

GSW macht jungen Paaren das Bett

  •  neues Wohnungsangebot für junge Paare ab 1. Juli 2011 verfügbar
  • Doppelbett oder Waschmaschine gratis

Berlin, den 01. Juli 2011 – Ab dem 1. Juli startet "Erste Wohnung - Erstes Glück". Das Angebot richtet sich vorrangig an junge Paare. Aber auch Wohngemeinschaften mit zwei Bewohnern sind herzlich willkommen. Neumieter erhalten zu jeder der Aktionswohnungen einen 500 Euro-Gutschein für ein Einrichtungshaus zum Erwerb des Traumdoppelbettes oder für einen Elektrofachmarkt zum Kauf einer Waschmaschine.

"Wir möchten jungen Paaren, die wir in Zukunft als Mieterfamilien in unseren Beständen sehen, auf dem Weg zur ersten eigenen Wohnung entgegen kommen" sagt Thomas Rücker, Pressesprecher der GSW, "das gratis Doppelbett soll hier als 'Startkapital' dienen, während wir kleinen Wohngemeinschaften mit einer Waschmaschine zum eigenständigen Wohnen weiterhelfen möchten."

Das Wohnungsunternehmen GSW orientiert sich bei seinen besonderen Vermietungsangeboten in Berlin seit 2008 an den Lebensphasen der Wohnungssuchenden. Potentielle Neukunden werden mit besonderen Angeboten gezielt angesprochen und erhalten ihren Bedürfnissen entsprechend zusätzliche Anreize zum Mietvertrag über eine der Aktionswohnungen der GSW.

"Erste Wohnung - Erstes Glück" ergänzt die bisherige Produktpalette der GSW:

  • "Flatrate-Wohnen" - Hier ist alles inklusive (erste eigene Wohnung für Studenten /Azubis, feste Miete und DSL-Flatrate inklusive, www.gsw.de/flatrate)
  • "Erste Wohnung - Erstes Glück" - Erste gemeinsame Wohnung/Klein-WG (junge Paare, WGs mit zwei Bewohnern, Doppelbett oder Waschmaschine inklusive, www.gsw.de/erste-wohnung)
  • "Gerne in Gruppe" - WG-Wohnen (Wohngemeinschaften jeder Generation, Gutscheine Elektrofachmarkt und Partylieferservice, www.gsw.de/gerne-in-gruppe)
  • "Babyboomer" - Babys wohnen bei uns gratis (junges Familienglück, Kinderzimmer mietfrei, Windeln und Mineralwasser inklusive, www.gsw.de/babyboomer)
  • "KinderWohnTraum" - Wunsch-Möbel inklusive! (Familien mit größeren Kindern, Kinderzimmermöbel inklusive, www.gsw.de/kinderwohntraum)
  • "Hammer-Wohnen" - Das ist der Hammer! (Heimwerkerwohnung, Mieten ab 3 Euro/m², Baumarktgutschein inklusive, www.gsw.de/hammer)

Weitere Produkte sind für die neue Wohnung nach Auszug der Kinder als auch für Senioren in Planung. Saisonal gibt es weiterhin verschiedene Sonderaktionen wie Weihnachts- und Osterangebote oder "Blaues Licht - Freie Wohnung".

Über die GSW

Die im Jahr 1924 gegründete GSW Immobilien AG ist mit einem Portfolio von rund 48.800 Wohneinheiten und einer gesamten Wohnfläche von 3,0 Mio. Quadratmetern ein führendes börsennotiertes Wohnimmobilienunternehmen in Berlin. Zusätzlich verwaltet eine Tochtergesellschaft der GSW rund 15.800 Wohneinheiten für Dritte. Die Unternehmensstrategie der GSW ist auf die langfristige Verwaltung von Mietwohnungen ausgerichtet, wobei ein systematischer Ansatz verfolgt wird, der darauf ausgerichtet ist, sowohl die Zufriedenheit der Kunden als auch die Betriebseffizienz zu steigern. Zum 31. Dezember 2010 wurde das Immobilienportfolio der Gesellschaft mit rund 2,6 Mrd. Euro bewertet.

 
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