GRIPS in Berlin...Schauen Sie in den aktuellen Spielplan!

 

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Das Wort GRIPS bedeutet in der norddeutschen Umgangssprache vor allem „schnelle Auffassungsgabe", „wacher Verstand". GRIPS ist Vernunft mit Witz; es ist Denken, das Spaß macht.
GRIPS ist auch der Name, der dem Berliner GRIPS-Theater gegeben haben. Es begann, angeregt durch die Studentenbewegung in den sechziger Jahren, mit einem für (West-)Deutschland völlig neuen, nämlich in der Gegenwart spielenden, realistischen Theater für Kinder.
Das Programm ist vielfältig...für Kinder, aber auch für Erwachsene!
Der Blick in die Website: http://www.grips-theater.de
Wenn Sie gleich zum Spielplan wollen, klicke Sie hier: http://www.grips-theater.de/spielplan
Rezension von „Frau Müller muss weg" ... Über den Wahnsinn eines Elternabends! LINK
Premierenankündigungen: 30. März 2012: Die besseren Wälder und  20. April 2012: RISE UP! Wie weitwürdest Du gehen?

GRIPS Hansaplatz & GRIPS Klosterstraße
Vorbestellung für Vormittagsvorstellungen
Tel. 030 - 39 74 74 0
werktags von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
Für Schulklassen aus Berlin können Sie auch online reservieren!
Die Karten für Vormittagsvorstellungen bezahlen Sie bei Abholung am Tag der Vorstellung.
GRIPS Theater GmbH
Altonaer Str. 22
10557 Berlin


 

Internationale Militär- und Blasmusik-parade gastiert zum ersten Mal in Berlin

Europas größte Tournee „Internationale Musikparade“ marschiert mit 400 Musikern in der O2 World in Berlin ein.

Berlin, Februar 2012; Am Samstag den 24. März 2012 um 19.30 Uhr ist es soweit: Zum ersten Mal wird die O2 World zum Paradeplatz eines Festivals der Militär- und Blasmusik, der Internationalen Musikparade. Über 120.000 Zuschauer erlebten bei der vergangenen Tournee die Stars der Marschmusik und können jetzt bei der Premiere in Berlin live dabei sein.
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Foto: Musikparade GmbH
Musikalisches Repertoire von Märschen bis modern

Vielfältig ist die musikalische Reise der Musikparade: Im Mittelpunkt steht die Militär- und Marschmusik mit ihren beliebtesten Klassikern wie dem Radetzky- oder Florentiner Marsch. Doch das künstlerische Repertoire der Musiker reicht von Polka und Walzer über Jazz und Swing bis zu Evergreens und modernen Pop-Hits, wie dem weltberühmten Thriller von Michael Jackson. Auch der bekannte Militärmarsch Berliner Luft ist ein Teil der Musikparaden-Tournee.

Die Profimusiker, die alle zu den besten der Welt gehören, reisen aus sieben verschiedenen Ländern nach Berlin. Sie kommen aus Frankreich und Schottland aber auch aus der Ukraine und Australien. Sie alle treten in ihren Original-Kostümen auf: ob prächtige, stolze Uniformen, ländliche Tracht oder farbenfrohe Folklore.

Stargast: Geigenvirtuosin Gabriella Paterson 2012 live dabei

Stargast ist die gebürtige Ungarin Gabriella Paterson. Sie ist eine der besten Solistinnen Europas an der E-Geige; der elektrischen Geige. Engagements führten Sie unter anderen an die Mailänder Scala und an Staatsorchester großer Opern.

Perfekte Show und große Emotionen vor der Kulisse des Reichstags

Neben der Musik bietet die Internationale Musikparade eine Inszenierung der Extraklasse: Konfettiregen, Feuerwerk und Lichtdramaturgie gehören ebenso dazu, wie besondere Choreographie. Tanzformationen bieten in farbenfrohen Kostümen beeindruckende und überraschende Choreographien. Einige Musiker beherrschen sogar die Kunst, gleichzeitig zu spielen und zu tanzen.

Abgerundet wird das Programm durch jährlich wechselnde Einlagen - von Chören über Folklore-Einlagen bis zu exotischer Volksmusik.

Höhepunkt der Internationalen Musikparade ist das große Finale, bei dem alle Orchester mit ihren insgesamt rund 400 Mitwirkenden gemeinsam auftreten und zum Beispiel den Publikumsliebling "Alte Kameraden" stimmungsvoll darbieten.

Das jährlich wechselnde Bühnenbild ist dieses Jahre – als Premierengruß an Berlin – die nachgebaute Kulisse des Reichstages.

Moderator Björn Gehrmann verspricht, dass alle Zuschauer in einen „dreistündigen Bann echter, perfekter und handgemachter Blasmusik entführt werden".

Tickets Internationale Musikparade – 24. März 2012, O2 World in Berlin

Alle Sitzplätze sind ansteigend mit bester Sicht umliegend zur 25 x 45 Meter großen Aktionsfläche angeordnet. Karten gibt es für 29, 39 und 49 Euro ohne VVK-Gebühr nur am Karten-Telefon unter 01805-602260 (14ct / Min.) und unter www.bundesmusikparade.de. Karten sind zzgl. VVK-Gebühr auch erhältlich bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

GRIPS-Theater: „Frau Müller muss weg“ – Eine Komödie oder auch ein bisschen Realität?

Berlin-Tiergarten, 4. Februar 2012 Kinder und Schule, das kann für Lehrer und Eltern sehr anstrengend sein! Die meisten Lehrer und Eltern wissen vermutlich, was damit gemeint ist. Das GRIPS-Theater hat die Komödie „Frau Müller muss weg“ für Erwachsene auf die Bühne gebracht, die den Stress in der Zeit zum Übergang auf die Oberschule beleuchtet.

„Schafft es mein Kind aufs Gymnasium?“ Diese Frage beschäftigt besonders viele Eltern, die „nur das Beste“ für ihre wohlbehüteten pubertierenden kleinen „Monster“ wollen. Hier nun soll die wahre Übeltäterin, die Klassenlehrerin Frau Müller, die Klasse abgeben, damit ihre Kinder auf jeden Fall eine Gymnasialempfehlung erhalten. Fünf entschlossene Eltern sitzen auf Kinderstühlen zwischen Kastanienmännchen, Laubgirlanden und Kuschelecken, bereit, dem Feind ins Auge zu sehen.
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Foto: GRIPS-Theater
Dass das Problem nicht bei den Schülern zu suchen ist, davon ist jeder der anwesenden Eltern überzeugt. Die Klassenlehrerin Frau Müller sieht es naturgemäß anders. Frau Müller kann sich dann doch nicht mehr beherrschen. Die Mutter von Lukas, Marina, ist entsetzt, als es bei Frau Müller ausbricht: „Der ist nicht hochbegabt, sondern ein klarer Fall von ADS, da können sie auch die Fachlehrer fragen.“ Das lassen sich keine Eltern gerne sagen und schon gar nicht in dieser Art: „Eine Frau, die so abfällig über ihre Schüler spricht, ist untragbar.“ Und es kommt, wie es kommen musste: Der Konflikt eskaliert!

Die unterschiedlichsten Elterntypen treffen aufeinander und es zeigt sich bald, dass sie sich untereinander doch nicht so Grün sind, wenn es um ihre eigene „Brut“ geht. Aber auch „Ossi-“ und „Wessi-“ Biografien und Empfindlichkeiten treffen hautnah aufeinander. Bei den turbulenten Wortwechseln ist das Publikum begeistert. „Wundert mich überhaupt nicht, wenn dein Kind verkorkst ist“, sagt die resolute Elternsprecherin Jessica zu Marina, die erst vor Kurzem mit der Familie aus Köln zugezogenen ist.

Als man dahinterkommt, dass die Noten doch nicht so schlimm sind, wie erwartet, können sich liebende Eltern jedoch ganz flexibel zeigen. Pragmatismus oder das Festhalten an Prinzipien, das ist hier die Frage. Die Wortführerin Jessica hat die Situation schnell erkannt: „Aber wir sind doch auch manchmal sauer auf unsere Blagen.“ Theater wäre nicht Theater, wenn es nach dieser Wendung nicht noch eine wundersame Überraschung gäbe. Das Ganze wird dann noch von Eltern-Beziehungsproblemen der unterschiedlichsten Art garniert.

Das Premierenpublikum ist begeistert! Ein unterhaltsames Theaterstück und eine grandiose Besetzung. Alle Schauspieler verkörpern ihre Rolle perfekt! Ob Eltern oder Lehrer im Publikum, jeder fühlt sich an eigene grausame Elternabende erinnert. Die Schauspieler Katja Hiller, Alessa Kordeck, Nina Reithmeier, René Schubert, Regine Seidler und Roland Wolf haben eine glanzvolle spielerische Leistung abgeliefert. Das Grauen der eigenen Elternabende hat etwas an Dramatik verloren.

Die Komödie über einen Elternabend der Klasse 6b, von Lutz Hübner unter Mitarbeit von Sarah Nemitz, wurde schon in 14 deutschen Theatern inszeniert. „Bei Kindern hört der Spaß auf!“ meint der Autor Hübner. Nun hat sich das Berliner GRIPS-Theater an den komischen Stoff, mit deutlich erkennbarem Realitätsbezug, herangewagt. Der Überredungskunst des neuen GRIPS-Leiters Stefan Fischer-Fels ist es zu verdanken, dass der bekannte Filmregisseur, Sönke Wortmann, am beliebten Berliner Kinder- und Jugendtheater erstmals Regie führt. Wortmann ist selbst Vater von drei Kindern und weiß nur zu gut über die Eigendynamik von Elternabenden.

Elternabende als komisches Theater, das ist hier exzellent umgesetzt worden: Wenn es nur nicht so ernst wäre!

Thomas Moser –BerLi-Press

http://www.grips-theater.de

 
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