Udo Lindenberg auf Tour: „Ich mach mein Ding“

Berlin, 19. März 2012 Udo Lindenberg ist auf großer Rock `n` Roll-Tour durch Deutschland. Das Motto der Tour 2012 ist ganz Udo-spezifisch: „Ich mach mein Ding.“ Und wenn Udo Lindenberg sein Ding macht, dann macht er es richtig! Sein spektakuläres Konzert ist eine perfekte Rock ´n` Roll-Show mit einer grandiosen Inszenierung.

Udo Lindenberg schwebt in die ausverkaufte O2-World mit einem großen Zeppelin ein. Mit 13.000 Zuschauern ist die Event-Halle fast bis zum letzten Platz ausverkauft. Ein Zusatzkonzert findet wiederum vor ausverkauftem Haus am 22. März statt (Restkarten noch erhältlich/siehe auch gesonderten Hinweis unten).
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Foto: promo
Udo Lindenberg schlägt vom ersten Song an beim Publikum ein. Die Fans sind ganz aus dem Häuschen. Sie lieben Udo und Udo liebt seine Fans! Schon beim Odysee-Opener zeigt der Rockmusiker, dass er an diesem Abend alle Register ziehen wird. Bei seiner Musik hat er sowieso eine reichliche Auswahl von bekannten und geliebten Liedern. Aber auch das Drumherum der Show stimmt! Eine riesige Leinwand mit abwechslungsreichen kreativen Video-Animationen und eine erstklassige Licht- und Lasershow werden von einigen künstlerischen Besonderheiten eingerahmt. Helge Schneider unterstützt Udo bei einem Song mit seinem Saxophon.

Udo Lindenberg will seinen Fans nah sein. Da hilft ihm der lange Laufsteg vor der Bühne. Aber Udo will mehr! Eng umrungen von seinen Fans geht er durch die Halle, stets darauf bedacht, dass sein legendärer Hut nicht irgendwelche Geheimnisse lüftet. Auf einer kleinen Zusatzbühne angekommen, trifft er bei „0-Rhesus-Negativ“ den seilschwingenden Vampir. Das gefühlvolle „Sie spielte Cello“ interpretiert Udo live mit Clueso. Seine Fans mögen diese MTV-unplugged-Version mit dem jungen Künstler sehr. Optisch elegant wird der Cello-Auftritt eingerahmt von einer Artistin in einer schwebenden gläsernen Kugel.

Udo Lindenberg macht sein Ding! Und dabei ist es für ihn immer wichtig, dass er politisch bleibt. Sein Engagement gegen Rechts ist dem Künstler ein besonderes Herzensanliegen: „Sie brauchen keinen Führer“. Mit einigen Kindern stellt sich der vielseitige Künstler die Frage „Wozu sind Kriege da?“ und verurteilt die aktuellen Terror-Regime dieser Welt.

Udo Lindenberg tanzt elastisch wie eh und je. Seine Beine rotieren elastisch und manchmal wirft er sich auch mit vollem Körpereinsatz auf die Bühne. Legendär ist das Kreisen im hohen Bogen mit dem Mikrofon am Kabel, das er dann wieder mit lockerer Hand auffängt. Die große dunkle Brille nimmt Udo oft ab. Die Fans hängen dem nuschelnden Udo förmlich an den Lippen, wenn er mit leicht gestülptem Mund seine Geschichten vom Leben und der Liebe erzählt. Udo Lindenberg hat deutsche Texte in der Rockmusik erst möglich gemacht. Das „Mädchen aus Ost-Berlin“ und der „Sonderzug nach Pankow“ fehlt genau so wenig, wie seine Kuschel-Liebesballaden „Ich lieb dich überhaupt nicht mehr“ und „Horizont“.

Das Panikorchester, liebevoll von Udo „Grufti-Kapelle“ genannt, bringt erstklassige Rockmusik auf die Bühne und die weiblichen Gesangsunterstützungen überzeugen die Zuhörer.

Nach einer fast dreistündigen einmaligen Rockshow gönnt sich Udo noch ein Eierlikörchen, bevor er in seinem Luftschiff die Fans verlässt.

Ein Abend mit deutscher Rockmusik vom Feinsten und einer wunderbaren Show, die wie Blitz und Donner auch in den anderen großen Städten einschlagen wird!

Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de)

Hinweis zum Berlin-Zusatzkonzert am 22. März 2012: Da Udo Lindenberg mehrfach für den „Echo“ nominiert ist, wird das Zusatzkonzert erst ab circa 21 Uhr beginnen. Vorher (ab 20.15 Uhr) wird der „Echo“ auf einer großen Leinwand in der O2-World übertragen…und dann geht die Show los!

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