Herzlichen Glückwunsch, Fred Baumgart!

Ein Urgestein der Fotografie feierte am 17. März die Vollendung seines 70sten Lebensjahres. Fred Baumgart. Seit 1968 ist Fred Baumgart Fotograf. Sein Haupterwerb lag in der Gesellschaftsfotografie, also Hochzeiten, Jubiläen, Geburtstage. Bekannt wurde er aber durch Fotos von Künstlern, Sportlern und Politikern. Von ihm stammen auch Plattencovers. Von 1975 bis 2000 war er als freier Fotograf für die Pressestelle des Bezirksamtes Tempelhof tätig. Der damalige Bezirksbürgermeister Siegmund Jaroch engagierte ihn quasi als „Haus- und Hoffograf“.
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Unterstützt wurde und wird Fred Baumgart von seiner Frau Bärbel. Kein noch so kleines Ereignis, und natürlich alle größeren, fanden in Tempelhof nie ohne Fred Baumgart statt. Er war mit seiner Kamera immer vor Ort. Neben Bürgermeister Jaroch und seinem Nachfolger Wolfgang Krueger hatte und hat Fred Baumgart ein besonders freundschaftliches Verhältnis zu Klaus Wowereit. In Baumgarts aktiver Zeit für die Pressestelle Tempelhof war Wowereit Volksbildungsstadtrat im Bezirk.
Eigentlich könnte sich Fred Baumgart zur Ruhe setzen. Gearbeitet hat er genug in seinem Leben. Sein Studio in der Kreuzberger Forsterstraße aufzugeben, ist für die kommenden Jahre nicht geplant. Er wohnt auch in dem Haus, hat es also nicht weit bis zur Arbeit. Seine Portaitfotos sind von hervorragender Qualität, da kann man alles vergessen, was man so im Copy-Shop von seiner Digitalkamera herunterladen und ausdrucken kann. Baumgart verfügt natürlich über exzellente Hardware und über geeignete Drucker, die für eine reale Farbwiedergabe sorgen. Fotos bei ihm machen zu lassen, ist in dreierlei Hinsicht ein Vergnügen.
Zuerst betritt man den Vorraum des Studios. Die Wände sind vollgehängt mit seinen Fotos. Das Auge des männlichen Betrachters schwenkt sofort nach rechts, wo sich Fotos von Damen befinden, die sich weitestgehend ihrer Kleidung entledigt haben. Aktfotografie ist natürlich immer eine besondere Herausforderung. Bärbel Baumgart wacht bei diesen Fotoshootings natürlich immer darüber, dass es nur um Fotografie geht. Für die Damen gibt es nur ein kleines ungerahmtes Bild, auf dem man zwei gut gebaute Herren sieht, die ihre Unterwäsche präsentieren.
Und wenn sich hier junge Paare einfinden, können sie gleich betrachten, wie süß Babys posieren können. Also: Zeit mitbringen.
Zweitens: Das Fotoshooting. Da muss man Geduld haben, denn Fred Baumgart geht es nicht darum, einfach auf den Auslöser zu drücken, sondern Fotos zu machen, die Bestand haben. Man sollte sich mit eigenen Ideen, wie man gern posieren möchte, zurückhalten. Der Meister sagt, wie sich Frau/Mann am besten in Szene setzen können. Er hat auch schon Kunden weggeschickt, die beispielsweise ein Komplettfoto von sich haben wollten, vom Kopf bis zu den Schuhen. So etwas macht man bei Hochzeitsfotos, da müssen auch die Schuhe zu sehen sein, aber nicht bei anderen Fotos, wo es um den oberen Teil des Menschen gehen soll. Was nach seiner Meinung nicht gut aussieht, fotografiert er nicht. Denn später ist der Kunde mit dem Foto, das er unbedingt haben wollte, unzufrieden, und dann hat immer der Fotograf Schuld, nicht der Kunde.
Das dritte und letztlich das Hauptvergnügen nach einem Besuch in Fred Baumgarts Studio ist, die fertigen Fotos in Empfang zu nehmen. Besondere Hingucker sind die A3-Formate, die er auf Pappe zieht und mit einem edlen Bilderrahmen versieht, ohne Glas, das würde nur die Farben verfälschen. Der Autor dieses Beitrages muss nicht extra erwähnen, dass bei ihm zu Hause mehrere dieser Kunstwerke hängen, auf denen für ihn wichtige Menschen abgebildet sind. Und nur für diese sollte man den Aufwand betreiben.
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Fred Baumgarts Philosophie: „Seit Jahren fotografiert das Team Baumgart nun schon Motive aller Art. Unser besonderes Augenmerk liegt jedoch auf der Hochzeitsfotografie, sie macht immer wieder den besonderen Reiz aus. Die meiste Freude bringt uns die Arbeit mit Menschen. Mit dem persönlichen und individuellen Vorabgespräch bei uns im Studio beginnt die aufregende Reise in den Hafen der Ehe, denn dort werden alle Wünsche und Ideen sorgsam besprochen. Dies ist sehr wichtig um eine persönliche Beziehung zu den Eheleuten aufzubauen, nur so entstehen später natürliche und ‚ungestellte’ Ergebnisse. Am großen Tag begleiten wir das Hochzeitspaar gern vom aufgeregten Warten auf den wichtigsten Moment, über das zittrige Ja-Wort und den Ringwechsel bis zum ausgiebigen Walzertanzen und dem Torteanschneiden.
Alles in Allem gibt es zusätzlich tolle Portraits und Gruppenaufnahmen von allen herausgeputzten Gästen und Freunden sowie besondere Momente der Zweisamkeit des Brautpaares. Die Möglichkeiten sind also grenzenlos: klassische Fotoserien im Studio oder on location, vielfältige Hochzeitsserien an Kirche und Standesamt, oder ausgefallene Hochzeitsbilder z.B. auf einem Schiff, im Berliner Dom oder samt uriger Bikertruppe. Für ganz Mutige bieten wir selbstverständlich auch Aktserien im Fotostudio in Berlin an, wie wäre es da als Überraschungsgeschenk. Oder lassen Sie sich zusammen ablichten, als einmalige Erinnerung, auf Wunsch können diese im Studio oder auch im Freien gemacht werden.“
Selbstlos wie Profis sind, hat sich Fred Baumgart zu seinem Geburtstag nicht irgendetwas gewünscht. Sondern schlicht und einfach Geld. Nicht um damit in den Urlaub zu fahren, sondern um sich einen neuen, noch besseren Drucker zu kaufen, auch wenn man sagen muss, noch besser geht eigentlich gar nicht.
Und was wünscht man einem 70-jährigen Unruheständler? Da gibt es nur drei Dinge: Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit!!!
Ed Koch
in ebenso langjähriger wie ungebrochen freundschaftlicher Verbundenheit

Quelle Paperpress Nr. 480 / April 2012/ 37. Jahrgang

Foto: Fred Baumgart 

http://www.paperpress.org

http://www.fotograf-baumgart.de

Wir schließen uns den Glückwünschen an! Jede Menge Gesundheit wünscht Thomas Moser -BerLi-Press

 

Rainald Grebe & Das Orchester der Versöhnung

Der Count Down läuft: Grebe verabschiedet sich von seinem Orchesterprojekt mit der Dernière im Berliner Tempodrom und 4 Festivalauftritten im Juli 2012.

Nach dem ausverkauften Gastspiel im Berliner Admiralspalast, zwei erfolgreichen Tourneen und dem phänomenalen Waldbühnenkonzert legt Rainald Grebe sein aktuelles Programm mit dem Orchester der Versöhnung vorerst nieder.

Am 24. und 25. Mai 2012 feiert der Kabarettist und Liedermacher eine zweitägige Dernière im Tempodrom als Abschluss der Tournee. Im Juli wird Grebe dann noch auf ausgewählten Festivals zu Gast sein. Für alle, die Rainald Grebe & Das Orchester der Versöhnung auf ihren bis dahin fast 50 Konzerten verpasst haben, ist dies die letzte Gelegenheit, Grebes Länderhymnen und andere seiner „Volkslieder“ im neuen musikalischen Gewand (unter anderem begleitet von DJ, Bassbalalaika und Streichquartett) zu erleben.
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Seine Konzerte mit dem zehnköpfigen Orchester, ein einzigartiges Spektakel zwischen Quatsch und Pathos, Theater und Comedy, Zirkus und Popkonzert haben Grebe den Ruf als einer der außer-gewöhnlichsten Entertainer Deutschlands eingebracht.

Denn sein Fach beherrscht er wie kein anderer. „Grebe kann Entertainment, keine Frage: Das Publikum liegt ihm zu Füßen.“ (Mindener Tageblatt). „Grebe ist unwiderstehlich, weil er gleichzeitig charmant und böse sein kann." (Der Tagesspiegel) „‘Neue Volkslieder“ versucht Grebe zu schreiben, Lieder, die zeitgenössische Momente für jedermann fühl- und singbar machen, zu Melodien, die er aus den schönsten Fundstücken des Musikzitatenwaldes neu zusammenschraubt…Lieder, um den Schrecken zu bannen, in dem man sich heute befindet, nennt Grebe so etwas. Keiner kann das so gut wie er.“ (Die Zeit)

Besonders der Auftritt in der Berliner Waldbühne im Juni 2011 vor 15.000 Zuschauern hat bleibenden Eindruck hinterlassen: „...eine beeindruckende dreistündige One-Man-Show“ urteilte SPIEGEL Online über Grebes Auftritt, „ein großes Dada-feuerwerk“ sah die Berliner Morgenpost.

Grebe ist unberechenbar in seiner Ideenfindung, genial in ihrer künstlerischen Umsetzung, eigenwillig einmalig in deren Präsentation. Seine auf youtube veröffentlichten Videos erreichen Höchstzahlen, das Feuilleton rühmt seine „Lyrik mit Heimtücke“, das Publikum feiert seine Einzigartigkeit. Seine komisch melancholischen Lieder zeichnen ein pointiertes Befindlichkeitsbild Deutschlands und deren Menschen.

Es gibt nicht viele Künstler in Deutschland, die das Traurige mit dem Komischen verbinden können. Rainald Grebe ist ein Fixstern. Seine Programme gehören definitiv zum Besten, intelligentesten und nicht zuletzt zum komischsten, was man derzeit auf deutschen Bühnen erleben kann.

Rainald Grebe &

Das Orchester der Versöhnung

Eintrittskarten sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 030 / 479 974 77 oder der bundesweiten Semmel Concerts Ticket-Hotline 01805/ 57 00 99

(* 0,14 EUR/Min., Mobilfunkpreise max. 0,42 EUR/Min), sowie im Internet unter www.semmel.de.

Der Bericht zum großen Waldbühnenkonzert 2011: LINK

 

Udo Lindenberg auf Tour: „Ich mach mein Ding“

Berlin, 19. März 2012 Udo Lindenberg ist auf großer Rock `n` Roll-Tour durch Deutschland. Das Motto der Tour 2012 ist ganz Udo-spezifisch: „Ich mach mein Ding.“ Und wenn Udo Lindenberg sein Ding macht, dann macht er es richtig! Sein spektakuläres Konzert ist eine perfekte Rock ´n` Roll-Show mit einer grandiosen Inszenierung.

Udo Lindenberg schwebt in die ausverkaufte O2-World mit einem großen Zeppelin ein. Mit 13.000 Zuschauern ist die Event-Halle fast bis zum letzten Platz ausverkauft. Ein Zusatzkonzert findet wiederum vor ausverkauftem Haus am 22. März statt (Restkarten noch erhältlich/siehe auch gesonderten Hinweis unten).
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Foto: promo
Udo Lindenberg schlägt vom ersten Song an beim Publikum ein. Die Fans sind ganz aus dem Häuschen. Sie lieben Udo und Udo liebt seine Fans! Schon beim Odysee-Opener zeigt der Rockmusiker, dass er an diesem Abend alle Register ziehen wird. Bei seiner Musik hat er sowieso eine reichliche Auswahl von bekannten und geliebten Liedern. Aber auch das Drumherum der Show stimmt! Eine riesige Leinwand mit abwechslungsreichen kreativen Video-Animationen und eine erstklassige Licht- und Lasershow werden von einigen künstlerischen Besonderheiten eingerahmt. Helge Schneider unterstützt Udo bei einem Song mit seinem Saxophon.

Udo Lindenberg will seinen Fans nah sein. Da hilft ihm der lange Laufsteg vor der Bühne. Aber Udo will mehr! Eng umrungen von seinen Fans geht er durch die Halle, stets darauf bedacht, dass sein legendärer Hut nicht irgendwelche Geheimnisse lüftet. Auf einer kleinen Zusatzbühne angekommen, trifft er bei „0-Rhesus-Negativ“ den seilschwingenden Vampir. Das gefühlvolle „Sie spielte Cello“ interpretiert Udo live mit Clueso. Seine Fans mögen diese MTV-unplugged-Version mit dem jungen Künstler sehr. Optisch elegant wird der Cello-Auftritt eingerahmt von einer Artistin in einer schwebenden gläsernen Kugel.

Udo Lindenberg macht sein Ding! Und dabei ist es für ihn immer wichtig, dass er politisch bleibt. Sein Engagement gegen Rechts ist dem Künstler ein besonderes Herzensanliegen: „Sie brauchen keinen Führer“. Mit einigen Kindern stellt sich der vielseitige Künstler die Frage „Wozu sind Kriege da?“ und verurteilt die aktuellen Terror-Regime dieser Welt.

Udo Lindenberg tanzt elastisch wie eh und je. Seine Beine rotieren elastisch und manchmal wirft er sich auch mit vollem Körpereinsatz auf die Bühne. Legendär ist das Kreisen im hohen Bogen mit dem Mikrofon am Kabel, das er dann wieder mit lockerer Hand auffängt. Die große dunkle Brille nimmt Udo oft ab. Die Fans hängen dem nuschelnden Udo förmlich an den Lippen, wenn er mit leicht gestülptem Mund seine Geschichten vom Leben und der Liebe erzählt. Udo Lindenberg hat deutsche Texte in der Rockmusik erst möglich gemacht. Das „Mädchen aus Ost-Berlin“ und der „Sonderzug nach Pankow“ fehlt genau so wenig, wie seine Kuschel-Liebesballaden „Ich lieb dich überhaupt nicht mehr“ und „Horizont“.

Das Panikorchester, liebevoll von Udo „Grufti-Kapelle“ genannt, bringt erstklassige Rockmusik auf die Bühne und die weiblichen Gesangsunterstützungen überzeugen die Zuhörer.

Nach einer fast dreistündigen einmaligen Rockshow gönnt sich Udo noch ein Eierlikörchen, bevor er in seinem Luftschiff die Fans verlässt.

Ein Abend mit deutscher Rockmusik vom Feinsten und einer wunderbaren Show, die wie Blitz und Donner auch in den anderen großen Städten einschlagen wird!

Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de)

Hinweis zum Berlin-Zusatzkonzert am 22. März 2012: Da Udo Lindenberg mehrfach für den „Echo“ nominiert ist, wird das Zusatzkonzert erst ab circa 21 Uhr beginnen. Vorher (ab 20.15 Uhr) wird der „Echo“ auf einer großen Leinwand in der O2-World übertragen…und dann geht die Show los!

 

Internationale Militär- und Blasmusikparade gastiert zum ersten Mal in Berlin

Europas größte Tournee „Internationale Musikparade“ marschiert mit 400 Musikern in die O2 World in Berlin ein.

Berlin, März 2012; Am Samstag den 24. März 2012 um 19.30 Uhr ist es soweit: Zum ersten Mal wird die O2 World zum Paradeplatz eines Festivals der Militär- und Blasmusik, der Internationalen Musikparade. Über 120.000 Zuschauer erlebten bei der vergangenen Tournee die Stars der Marschmusik und können jetzt bei der Premiere in Berlin live dabei sein.
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Foto: Musikparade GmbH

Musikalisches Repertoire von Märschen bis modern

Vielfältig ist die musikalische Reise der Musikparade: Im Mittelpunkt steht die Militär- und Marschmusik mit ihren beliebtesten Klassikern wie dem Radetzky- oder Florentiner Marsch. Doch das künstlerische Repertoire der Musiker reicht von Polka und Walzer über Jazz und Swing bis zu Evergreens und modernen Pop-Hits, wie dem weltberühmten Thriller von Michael Jackson. Auch der bekannte Militärmarsch Berliner Luft ist ein Teil der Musikparaden-Tournee.

Die Profimusiker, die alle zu den besten der Welt gehören, reisen aus sieben verschiedenen Ländern nach Berlin. Sie kommen aus Frankreich und Schottland aber auch aus der Ukraine und Australien. Sie alle treten in ihren Original-Kostümen auf: ob prächtige, stolze Uniformen, ländliche Tracht oder farbenfrohe Folklore.

Stargast: Geigenvirtuosin Gabriella Paterson 2012 live dabei

Stargast ist die gebürtige Ungarin Gabriella Paterson. Sie ist eine der besten Solistinnen Europas an der E-Geige; der elektrischen Geige. Engagements führten Sie unter anderen an die Mailänder Scala und an Staatsorchester großer Opern.

Perfekte Show und große Emotionen vor der Kulisse des Reichstags

Neben der Musik bietet die Internationale Musikparade eine Inszenierung der Extraklasse: Konfettiregen, Feuerwerk und Lichtdramaturgie gehören ebenso dazu, wie besondere Choreographie. Tanzformationen bieten in farbenfrohen Kostümen beeindruckende und überraschende Choreographien. Einige Musiker beherrschen sogar die Kunst, gleichzeitig zu spielen und zu tanzen.

Abgerundet wird das Programm durch jährlich wechselnde Einlagen - von Chören über Folklore-Einlagen bis zu exotischer Volksmusik.

Höhepunkt der Internationalen Musikparade ist das große Finale, bei dem alle Orchester mit ihren insgesamt rund 400 Mitwirkenden gemeinsam auftreten und zum Beispiel den Publikumsliebling "Alte Kameraden" stimmungsvoll darbieten.

Das jährlich wechselnde Bühnenbild ist dieses Jahre – als Premierengruß an Berlin – die nachgebaute Kulisse des Reichstages.

Moderator Björn Gehrmann verspricht, dass alle Zuschauer in einen „dreistündigen Bann echter, perfekter und handgemachter Blasmusik entführt werden".

Tickets Internationale Musikparade – 24. März 2012, O2 World in Berlin:

Alle Sitzplätze sind ansteigend mit bester Sicht umliegend zur 25 x 45 Meter großen Aktionsfläche angeordnet. Karten gibt es für 29, 39 und 49 Euro ohne VVK-Gebühr nur am Karten-Telefon unter 01805-602260 (14ct / Min.) und unter www.bundesmusikparade.de. Karten sind zzgl. VVK-Gebühr auch erhältlich bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Veranstalter:

www.bundesmusikparade.de.

 

Venedig im Schnee

von Gilles Dyrek

Regie: Roland Lang

Bühne/Kostüm: Karin Betzler

mit Gesine Cukrowski, Mariella Ahrens, Thomas Reisinger, Gerd Lukas Storzer

Patricia wird von ihrem Freund, mit dem sie sich heftig gestritten hat, zu einem Abendessen mitgeschleppt, wo sie niemanden kennt. Wütend beschließt sie, den ganzen Abend kein Wort von sich zu geben, was dazu führt, dass die Gastgeber sie für eine Ausländerin halten. Perfide und mit diabolischem Vergnügen steigt Patricia in dieses Spiel ein: Plötzlich redet sie eine Phantasiesprache und erfindet sich ein vom Krieg heimgesuchtes Heimatland mit dem Namen Chouvenien. Als ihr die Gastgeber Geschenke für die notleidende Bevölkerung ihres Heimatlandes aufdrängen, greift sie freudig zu, ja, sie macht sich einen Heidenspaß daraus, sie zu immer neuen "guten Taten" für ihre Landsleute zu animieren, bis das Ganze fast zur Tragödie ausartet.

Schlosspark Theater
Voraufführungen 29. + 30.3.

Premiere 31.03.2012
31.3. – 02.4.
08. – 12.4.
11. – 15.5.
01. – 05.6.

http://schlosspark-theater.de

 

Schlosspark Theater Berlin

Schlosspark Theater 12.3.2012 20 Uhr

Nicola Tiggeler & Timothy Peach

„Nehmt die Wäsche vom Hof, die Komödianten kommen“

Künstlerisches Gesamtkonzept und Regie: Ursula Gompf

Nicola Tiggeler und Timothy Peach sind im wahren Leben seit über 20 Jahren ein Paar. Nun stehen sie mit ihrem eigenen Programm auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Kann das gut gehen?! Wenn es dann auch noch der ganze Faust sein soll? Kann das eine Beziehung überstehen, wenn alles schiefgeht, man den Text vergisst oder die Vorstellung verpasst? Erleben Sie in verschiedenen Szenen die abgründigen Facetten eines Künstlerlebens und den ganz alltäglichen Wahnsinn eines Schauspielerehepaars.

Wissen Sie, wie es hinter den Kulissen beim Vorsprechen wirklich zugeht?
Wie ein Computer einem Bauern Hochdeutsch beibringen will und ein gescheiterter Opernsänger einer Elevin mit S-Fehler das Singen?
Welche Abgründe tun sich auf, wenn der Fernseher kaputt geht und man gezwungen ist, sich zu unterhalten oder der Wunsch ins Kino gehen zu wollen zur größten Beziehungskrise führt?
Können Sie noch nachvollziehen, was in Folge 2537 von „Sturm der Liebe“ tatsächlich passiert?
Oder können Sie sich vorstellen, wie unterschiedlich ein und dieselbe Szene von verschiedenen Regisseuren und Schauspielern interpretiert werden kann?

Antworten auf all diese Fragen geben Ihnen Nicola Tiggeler und Timothy Peach in ihrem gemeinsamen Theaterabend: „Nehmt die Wäsche vom Hof, die Komödianten kommen!“

Schlosspark Theater  14.3.2012 20 Uhr -AUS GESUNDHEITSGRÜNDEN VERSCHOBEN auf den 19. September 2012

Stephan Sulke

"Mensch ging das aber schnell"

Das aktuelles Programm von Stephan Sulke setzt sich aus einer Mischung von alten Hits und neuen Songs zusammen, und dass sich seine leisen Lieder von Liebe und Leiden und seine humorvollen, komischen Songs auch in der heutigen Zeit noch hören lassen können, haben die aktuellen Erfolge bewiesen. So sind große Evergreens, wie «Lotte», «Der Typ von nebenan», «Uschi», «Der Mann aus Russland», «Bist wunderbar» u. v. a., ebenso zu hören wie spannende, funkelnagelneue Werke.

In diesen mixt der ’Spitzbuben-Poet’ die bekannten musikalischen Zutaten aus aufgelösten Akkorden, in allen Richtungen sehnsuchtsvoll gebogenen Leittönen und rock-bluesigen Farbeinsprengseln mit unerhörter Leichtigkeit und mit Sinn und Sinnlichkeit. Darauf - und oft auch dagegen - setzt er die wundervollen Texte mit seiner wortklaren und verschmitzten Stimme.

Der Träumer, Geschichtenerzähler und Sänger erweist sich nach wie vor als echtes ’Bühnentier’, wird sein Publikum mit einer faszinierend-lockeren Performance sowie einer enormen Bühnenpräsenz be- und verzaubern, und ein einzigartiges musikalisches (Klein)Kunst-Ereignis à la Sulke kredenzen.

Schlosspark Theater 15.3.2012 20 Uhr

Rufus Beck
spielt die One-Man-Show:
Jules Verne - Von der Erde zum Mond

Konzept, Regie, technische Umsetzung: Rufus Beck
Musik: Parviz Mir-Ali

Jules Verne Klassiker „Von der Erde zum Mond“ mit Rufus Beck ist mehr als eine Lesung. Es ist eine One-Man-Show mit Musik- und Videoeinspielungen. Mit großem Körpereinsatz, großer Gestik und Mimik und natürlich mit seiner unverkennbaren Stimme verleiht Rufus Beck jeder seiner Figuren einen eigenen Charakter.

Dazu ein überraschender Plot, schräge Charaktere, eine Filmdramaturgie und witzige, rasante Dialoge – und Jules Verne lebt! Ein unterhaltsamer und lehrreicher Theaterabend.

 

…das komplette Programm! http://schlosspark-theater.de/index.php?do=spielplan

 

 

Luftbrücken-Zeitzeugen gesucht

Der Verein Luftbrücke Chapter e.V. Frankfurt sucht Berlinerinnen und Berliner, die 1948 als Kinder die Luftbrücke hautnah erlebt haben und nun bei Filmaufnahmen mitmachen wollen.
Joachim Kiau vom Verein: „Wir suchen Kinder, die während der Luftbrücke Berlin am Flughafen Tempelhof standen und auf die Flugzeuge warteten, die Berlin mit dem Nötigsten versorgten.“ Sobald die Flugzeute kamen, flogen kleine Fallschirme mit Schokolade vom Himmel, um den Kindern von Berlin eine Freude in dieser schwierigen Zeit von Hunger und Entbehrungen zu machen. Das Flugzeug wurde Rosinenbomber genannt. Einer der Piloten, Gail Halvorsen, hatte diese „süße Idee“. Der ehemalige Pilot ist heute 92 Jahre alt. Die Filmaufnahmen werden vom 11. Bis 16. Mai 2012 erfolgen. Gail Halvorsen wird auch zu den Filmaufnahmen in Berlin sein.

Interessenten können sich unter Telefonnummer 7446762 melden!
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Peter Kraus & Co: Krankenkassen-Präventionsprogramm mit Hüftschwung

Rock ‘n’ Roll der Spitzenklasse im Admiralspalast

Berlin, 8. März 2012 Der Admiralspalast rockt von der ersten Minute an. Der deutsche Oldtimer der Rock´n´ Roller, Peter Kraus, tourt durch rund 40 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Berliner Admiralspalast, den der Sänger an drei Abenden füllt, ist sein Publikum grenzenlos begeistert. Der Sänger und Schauspieler ist 2012 mit seiner Revue „Für immer Jeans“ unterwegs und schafft es, dass selbst betagte Senioren zu fast wilden Fans werden. Wenn jugendliche Leichtfüßigkeit einen Namen hätte, dann kann der heute noch getrost mit Peter Kraus verbunden werden. Die Münchener Presse schrieb über den Mann, den man sein Alter nicht ansieht: „Er ist der Glücklichmacher (nicht nur) für Tutti Mutti.“
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Peter und Mike Kraus (Foto: Oliver Walterscheid)
Der Entertainer zeigt eine perfekte Show, zu der er auch das erste Mal seinen Sohn Mike Kraus mitgebracht hat. Mike macht seit einigen Jahren seine eigene Musik und kann in der Zeitreise den jungen Peter authentisch darstellen.
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Peter Kraus (re; Foto: Mike Kraus)
Der Hüftschwung von Peter Kraus ist legendär und wird auch heute noch von ihm ohne jede Mühe eingesetzt. Das jung gebliebene Publikum im Durchschnittsalter von 70+ ist glücklich. Das Versprechen von Kraus „Nach der Show fühlt ihr euch 20 Jahre jünger“ wurde erfüllt! Schon nach dem ersten Song sind die Besucher begeistert.

Peter Kraus, eigentlich Peter Siegfried Krausnecker, ist 1939 geboren und noch immer „fit wie ein Turnschuh“. Ob „Tutti Frutti“, „Wenn Teenager träumen“, „Sugar Baby“ oder Peter Kraus als „Tiger“, es ist ihm immer die reine Freude anzumerken.

Das Teenageridol der 50iger Jahre wurde als der deutsche Elvis gefeiert, aber auch von der damaligen Presse als „Heulboje“ und „Schluck-auf-Junge“ verspottet. In einem Interview erzählt Peter Kraus: „Also für mich war das natürlich persönlich eine große Ehre, denn Elvis hat mich quasi inspiriert. Er war der Ideengeber, das Gleiche zu versuchen in Deutschland, wie er in Amerika. Aber der Begriff ´deutscher Elvis´ war damals keine Auszeichnung, denn auch Elvis wurde in seiner Anfangszeit als Kulturschande und als Albtraum bezeichnet.“ Peter Kraus hat in sehr viel hochkarätig besetzten Filmen mitgespielt und als „netter Junge von nebenan“ im Duett mit Conny Froboess Musik gemacht. Die musikalischen Schnulzen von Peter Kraus kann das Publikum begeistert mitsingen.

Ein besonderer Leckerbissen der Show ist der österreichische Rock´n´ Roll-Meister Andy Lee Lang. Als wilder Rocker bearbeitete er in allen Positionen das Piano. Das Publikum war aus dem Häuschen!

Aber auch die „All Star Band“ und die „Moonlight Dancers & Sugarbabies“ konnten überzeugen. Die Musik wurde perfekt musikalisch umgesetzt. Die Tänzerinnen und Tänzern präsentierten in athletischer und anmutiger Form prachtvoll ihr Können! Als weiterer Special Guest war die Musicaldarstellerin Barbara Endl in vielfältigen Rollen Bestandteil der „Grossen Peter Kraus Revue 2012“.

Am Ende der Show wurde auch im Saal getanzt. Die Krücken und Rollatoren konnten in der Ecke landen und, zumindest gedanklich, wurde der Rock ‘n’ Roll mit Überwurf getanzt. Peter Kraus hat den Krankenkassen seiner Gäste sicherlich den nächsten Arztbesuch erspart und ein wenig Jungbrunnen geschenkt! Einen altersbedingten Mitleidsbonus hat Peter Kraus gar nicht nötig, denn er überzeugt immer noch mit seiner perfekten Leistung. Eine grandiose Show, die wie eine Bombe eingeschlagen ist! Oder wie es trocken eine ältere Besucherin ausdrückte: „Dit war richtich jut! Peter, komm bald wieder!“

Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de)

Bis 10. März 2012 noch in Berlin!

http://www.peterkraus.de

 

Premierenankündigung

mit der Bitte um Veröffentlichung

Uraufführung am 30. März 2012, 19.30 Uhr

GRIPS Klosterstraße im Podewil, Altersgruppe 12+

DIE BESSEREN WÄLDER

Theaterstück von Martin Baltscheit

(ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis 2010)

Regie: Robert Neumann

Bühne und Kostüme: Max Julian Otto

Dramaturgie: Kirstin Hess

Es spielen: Jennifer Breitrück, Paul Jumin Hoffmann, Alessa Kordeck, Florian Rummel, René Schubert

Kurze Synopsis:

Ferdinand ist ein Wolf, der von Schafen zum Musterschaf erzogen wird: Alles hat seine Ordnung, und drum herum ist ein behütender Zaun. Als Jugendlicher bricht er auf, die Zäune zu überspringen. Ein Ausfl ug in die Wildnis endet für seine Freundin Melanie tödlich, der Wolf im Schafspelz wird verdächtigt und ausgestoßen.

Martin Baltscheit hat eine komödiantische Tierparabel über kulturelle Identität geschrieben, spannend wie ein Krimi.

Spielort:

„GRIPS Klosterstraße“, Klosterstraße 9, 10179 Berlin, direkt U-Bhf. „Klosterstraße“

Vorstellungstermine:

UA am 30.03.12, 19.30 Uhr

31.3., 19.30 Uhr / 24.4., 18 Uhr und 25.4., 11 Uhr

Alle weiteren Vorstellungsterminen finden Sie auf www.grips-theater.de

Preise:

13 € / ermäßigt 9 € / 5 € über „Theater-der-Schulen“

Kartenreservierung:

030 – 397 47 477 für Nachmittagsvorstellungen (GRIPS-Kasse, täglich 12 – 18 Uhr)

030 – 397 47 40 für Vormittagsvorstellungen (GRIPS-Büro, werktags 9 – 17 Uhr)

 
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