DER ALTE MANN UND DAS MEER im Schlosspark Theater

Nach der Novelle von Ernest Hemingway
Bühnenadaption: Jens Hasselmann

Regie und musikalische Leitung: Jens Hasselmann
Bühne / Kostüm: Die TONabnehmer und Stefano

Mit Horst Janson, Marie-Luise Gunst & Peter Menden

Die Band:
Michael Hermann (Akkordeon und Kontrabass), Ralf Wüstneck (Akkordeon),
Diogenes Nodarse (Schlagzeug und Percussion), Jens Hasselmann (Gitarre)

Eine Produktion des Theaters im Rathaus Essen und des EURO-STUDIO Landgraf

Wer kennt sie nicht, die berühmte, bewegende Geschichte von Hemingways altem Fischer? Die 1953 mit dem Pulitzer- und 1954 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnete Novelle ist nicht nur weltweit Pflichtlektüre für Schüler und Studenten der amerikanischen Literatur, sondern gehört zu den großen archaischen, literarischen Stoffen, die sich im kulturellen Gedächtnis eingeschrieben haben. Jens Hasselmann hat „Der alte Mann und das Meer“ in einer eigenen Fassung für die Bühne adaptiert: als Schauspiel mit Musik geht Hemingways Welterfolg nun mit Horst Janson in der Titelrolle auf Tournee!

Ein alter Fischer ist 84 Tage hinausgefahren, ohne einen einzigen Fisch zu fangen. Am 85. Tag beißt ein riesiger Fisch – länger als sein Boot – an. Bis er den Hafen erreicht, haben Haie den Fisch jedoch zerfetzt und gefressen, so dass er nur noch das Skelett an der Bootswand hängt.

Es sind Geschichten wie diese, für die das Publikum das Theater liebt. In hypnotischen Bildern erzählte Geschichten, die nicht nur nachhaltig bewegende Gefühle beschreiben, sondern diese auch beim Zuschauer wecken. Die schon in der Erzählung bühnentauglichen Selbstgespräche des alten Fischers Santiago, seine Fachsimpeleien in der Kneipe Terrace und seine Unterhaltungen mit dem jungen Manolo, der schon als 5-jähriger mit ihm zum Fischen gefahren ist, machen es leicht, das Werk auf die Bühne zu bringen. Zusätzliche Erzähl- und Spielebenen werden durch die Live-Musik und durch die Songs der Barfrau in der Kneipe, in die der alte Mann und Manolo oft einkehren, geschaffen.

„LANGANHALTENDER BEIFALL, VOR ALLEM FÜR HORST JANSON, DEN UNEITLEN STAR DES STÜCKS...“ BADISCHE ZEITUNG

„HORST JANSON BRILLIERT ALS ALTER MANN...“ SCHWARZWÄLDER BOTE

„GLAUBWÜRDIG, OHNE ÜBERTRIEBENES PATHOS...“ OSNABRÜCKER ZEITUNG

„MUSIKALISCHE GÄNSEHAUTMOMENTE...“ WAZ

11. – 15.4.2013

 

GRIPS-Theater und DURST

DURST Theaterstück von Thomas Ahrens

Uraufführung am 13. April 2013, 18 Uhr, im GRIPS Hansaplatz, (Altersgruppe 9 +):

Linas Vater ist Ingenieur und Wasserexperte, der speziell in Indien für internationale Auftraggeber nach neuen Vorkommen forscht. Diesmal hat er seine Tochter mitgenommen. Als er sie zusammen mit ihrem Cousin Malik für einen Abend in Delhi alleine lässt, lernt Lina das Hausmädchen Meena kennen, deren Familie vor einer schrecklichen Entscheidung steht. Lina will ihr beistehen und alle machen sich auf in ihr Dorf. Eine abenteuerliche Entdeckungsreise beginnt, die Lina ans Ende der Welt bringt – und auf die Spuren ihres Vaters.

Wasser gilt als das »Öl des 21. Jahrhunderts« und Symbol für die zerbrechliche Beziehung zwischen Mensch und Natur und ist damit eines der zentralen globalen Zukunftsthemen. Thomas Ahrens beleuchtet in seinem Stück zahlreiche Facetten rund um das »blaue Gold«. Mit Florian Fiedler inszeniert ein junger Regisseur, der als einer der politischsten Theatermacher seiner Generation gilt. Der Regisseur Florian Fiedler, geboren 1977 in Hamburg, arbeitete von 1998 bis 2001 als Regieassistent am Theater Basel, u.a. mit Lars--‐Ole Walburg, Stefan Bachmann, Nicolas Stemann. Es folgten Inszenierungen am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, Münchner Volkstheater, Schauspiel Frankfurt und Düsseldorfer Schauspielhaus. 2003 erhielt er den Förderpreis für Regie der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste für Niederbayern, 2004 zeichnete ihn „Theater heute“ als Nachwuchsregisseur des Jahres aus. Von 2006 bis 2009 war er der künstlerische Leiter der Spielstätte „schmidtstraße“ des „schauspielfrankfurt“. Seit Sommer 2010 leitet er das Junge Schauspiel Hannover und gilt als einer der politischsten Regisseure seiner Generation. Seinen Stil und seinen Arbeitsansatz konnte man im August 2012 im GRIPS sehen, als Fiedler mit seiner Produktion „Zusammen!“ hier gastierte. DURST ist seine erste Berliner Inszenierung.

Der gesamte Spielplan vom GRIPS-Theater: http://www.grips-theater.de

 
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