„Guck dir dieses Tier an…“

Paperpress Nr. 493 Mai 2013 

Zoologischer Garten und Tierpark Berlin – die großen Player im Freizeitbereich

Am 15. April hatte paperpress-

Chefredakteur Chris Landmann Gelegenheit, mit Gabriele Thöne, kaufmännischer Vorstand der Zoologischer Garten Berlin AG und kaufmännische Geschäftsführerin der Tierpark Friedrichsfelde GmbH, über die Aktivitäten und Angebote von Zoo und Tierpark gerade für junge Menschen sowie die Herausforderungen beider zoologischer Einrichtungen zu sprechen.

paperpress: Im Oktober diesen Jahres können Sie auf fünf Jahre Zoo und Tierpark in leitender Funktion zurückblicken. Gibt es besondere Begebenheiten bzw. Höhepunkte, die Sie in den vergangenen fünf Jahren erlebt haben?

Thöne: Jeder Tag bringt etwas Neues. Jeder Tag bringt eine neue Facette zu den Zielen dazu, um die es uns geht. Das Produkt ist zwar etwas Klassisches, aber die Kommunikation ist trotzdem eine Sache, die sich jeden Tag verändert; mit jedem Tier, das geboren wird, mit jedem Tier, das stirbt, mit jeder Diskussion, die man aushalten muss oder möchte oder in dieser Stadt antreibt. Manchmal gibt es traurige Tage, als zum Beispiel Knut gestorben ist. An manchen Tagen da freut man sich sehr, als beispielsweise die Zoo-Universität gegründet wurde oder unsere Präsentation auf der Internationalen Grünen Woche. Das sind besondere Tage.


paperpress: Durch die Wiedervereinigung 1990 gab es in Berlin zum einen den Zoo im Westteil der Stadt und zum anderen den Tierpark im Ostteil Berlins. Damals wurde auch diskutiert, ob Berlin zwei Zoologische Gärten brauche. Man entschied sich jedoch dafür, dass beide Einrichtungen erhalten bleiben und miteinander kooperieren sollen. War diese Entscheidung aus heutiger Sicht richtig, gerade auch vor dem Hintergrund, dass der Tierpark mit großen finanziellen Defiziten zu kämpfen hat?

Thöne: Das ist in jedem Fall richtig, weil wir eine Stadt sind, die in jeder Hinsicht pulsierend und vielfältig ist und damit ja auch zu Recht wirbt. Über eine Stadt zu verfügen mit soviel wissenschaftlich betreuten Tieren ist toll. Es gehen von Berlin Impulse in die ganze Welt hinaus: Es sind Einrichtungen, die zum einen touristisch und zum anderen wissenschaftlich orientiert sind und zum Dritten vor allem als Erholungs- und Bildungsstätten dienen. Und die kann es in dieser Stadt nicht genug geben. Und wenn es sie in dieser Qualität gibt, dann können wir sehr stolz darauf sein. Selbstverständlich stehe ich zu beiden Parks, weil es auch nicht zwei Zoos sind, sondern ein Zoo und ein Tierpark, die sich in ihren Profilen total unterscheiden.

Eine Stadt, die solche Institutionen hat, sollte alles dafür tun, um sie zu erhalten. Es geht hier vor allem um die Standortqualität, die beide Einrichtungen Berlin geben.


paperpress: Vor welchen Herausforderungen stehen der Zoologische Garten als ältester Zoo Deutschlands (eröffnet am 1.8.1844) und der Tierpark, der als größter Landschaftstiergarten Europas gilt?

Thöne: Wie bereits gesagt, haben beide Einrichtungen ihr jeweils eigenes Profil. Dies wird im Übrigen auch in dem jüngsten Bericht von Greenpeace über die zoologischen Institutionen in Deutschland erkannt. Wir verfügen in Deutschland über hervorragende zoologische Institutionen. An vorderster Stelle stehen – auch wegen ihrer Beliebtheit – der Zoo und der Tierpark Berlin. Der Tierpark Berlin kann auf 1.048.860 Besucher in 2012 zurückblicken. Diese Zahl ist nicht einfach zu halten in einer Stadt, in der es ja geradezu wimmelt von Freizeiteinrichtungen und Aktivitäten. Der Zoo Berlin zog ins besondere auch aufgrund der Touristenströme im vergangenen Jahr 2.994.692 Besucher an. Zusammen hatten wir dann also über 4 Millionen Besucher. Damit sind wir – wie man heute so schön sagt - die großen Player im Freizeitbereich Berlins. Das sollte man nicht verkennen. Der Zoo hatzusammen mit dem Aquarium 19.484 Tiere im Bestand. Der Tierpark hat mit 7.359 Tieren zwar weniger, aber punktet dafür mit seiner Fläche. Man kann dort somit etwas ganz anderes ausdrücken, als es der klassische, urbane und wunderschöne Innenstadtzoo machen kann. Der Zoo kann im nächsten Jahr auf seine 170-jährige Geschichte zurückblicken. Der Tierpark ist zwar „erst“ im Jahr 1955 gegründet worden, er ist jedoch eingebettet in einen ganz alten Park rund um das Schloss Friedrichsfelde. Er knüpft mit an eine andere Geschichte an, mit Mustergut und barocken Gartenparterren und Fasanerie. Beides sind also Traditionsanlagen mit verschiedenen Profilen. In beiden Einrichtungen werden wissenschaftlich Tiere betreut und das ist die gemeinsame Schnittmenge. Beide können jedoch auf ihre Art etwas anderes ausdrücken und somit die unterschiedlichen Interessen der Menschen ansprechen. Im Tierpark kann man einen ganzen Tag verbringen. Man sollte mit dem Bewusstsein den Tierpark besuchen, dass das ein Landschaftspark, ein Ausflugsziel in der Stadt, ist. Dieses besondere Image versuchen wir auch durch unsere Marketingmaßnahmen darzustellen.


paperpress: Zoo und Tierpark bieten Kindern und Jugendlichen besondere Angebote an, um Zoo und Tierpark näher kennen zu lernen. Welche sind das genau und was steckt hinter der Junior Zoo-Universität?

Thöne: In beiden Institutionen gibt es tolle Bildungsangebote. Zum einen sind das Kitaführungen. Wir fördern das durch spezielle Eintrittspreise. Im schulischen Bereich haben wir eine wunderbare Tierparkschule und eine ebenso wunderbare Zooschule, die beide wirklich viele, viele Angebote machen. Da wird dann aus einem vielleicht etwas trockenen Biologieunterricht auf einmal etwas Lebendiges und Spannendes, was die jungen Menschen riechen, anfassen oder fühlen können. Das Lernen geht also dabei unter die Haut. Ich glaube, dass ist sehr nachhaltig Ich habe mir dann auch überlegt, was hätte dir Spaß gemacht als Kind.

So kam es zur Junior Zoo-Universität Berlin, ein Angebot von Zoo und Tierpark. Aufgrund der Qualität, die dort geboten wird und der Freiwilligkeit, derer, die da hinkommen, nämlich 10 bis 12-Jährige, haben wir das Ganze dann Junior Zoo-Universität genannt. Junge Menschen im Alter von 10 bis 12 Jahren können sich eigenständig bewerben. Sie müssen darlegen, warum sie für ein zweisemestriges Studium an der Junior Zoo-Universität geeignet sind. Die Veranstaltungen finden an jedem Samstag, mit Ausnahme der Ferienzeit, statt. Immer im Wechsel von Vorlesung, Exkursion und Übungen, mal im Zoo und mal im Tierpark.

Darüber hinausgehend gibt es auch mal Veranstaltungen in anderen Institutionen. Wir hier in Berlin verfügen ja über einen riesigen Schatz an Museen und Ausstellungen. Ich halte es da mit Alexander von Humboldt: Naturwissenschaften werden erst dann wirklich interessant, wenn sie in der Vernetzung gesehen werden. So kann man beispielsweise an einer Koralle das Weltall erklären. Oder wenn man andere Lebensbedingungen in der Vernetzung sieht. Ich denke, dass ist auch das Wichtigste, was wir den jungen Leuten mit auf den Weg geben können. Sie sollen wissen, dass jeder Eingriff in das Wunderwerk Natur, welches wir im Leben nicht wirklich verstehen werden, eine ganze Kette von Entscheidungen der Natur mit sich bringt, die vielleicht auch zu etwas Negativem führen können. Umso mehr sollen die Jugendlichen die Verletzlichkeit und den Schutz der Natur kennenlernen. Am Ende ihres Studiums können sie dann, wenn sie weiterhin so begeistert sind, Alumni werden. Denn wir wollen ja bei ihnen nicht nur eine Flamme entfachen, sondern diese auch am Glühen halten. Das heißt, man kann in Berlin bereits mit 11 oder 12 Jahren Alumni sein (schmunzelt). Die jungen Menschen können zudem ihre Freundschaften mit Gleichgesinnten weiter pflegen, über ihren regulären Schulkreis hinaus. So wie man es von einem Internat oder Sportverein her kennt. Neben dem Studium haben wir ein Begleitprogramm aufgelegt, bei dem wir über den Tellerrand schauen und uns Themen widmen, die von allgemeinem Interesse sind. Dafür können die Absolventen zum Beispiel mit einem Experimentalphysiker oder mit einem Tiefseeforscher diskutieren. Wir gehen also mit unseren Angeboten von dem frühkindlichen Erleben über das kindliche erste Studium bis hin zum lebenslangen Lernen.


paperpress: Wie viele Teilnehmer nehmen Sie an der Junior Zoo-Universität auf?

Thöne: Wir nehmen 50 Kinder pro Jahrgang auf und wir schaffen es, dass am Ende des Studiums meistens 50 respektive 49 oder 48 Kinder dabeigeblieben sind.

paperpress: Seit wann existiert die Junior Zoo-Universität?

Thöne: Die Idee hatten wir Ende 2008 und zum Oktober 2009 wurde sie ins Leben gerufen.

paperpress: Muss man denn auch Studiengebühren zahlen?

Thöne: Wir nehmen 50 Euro pro Semester, wobei alle Studierenden dann freien Eintritt in alle Institutionen haben und versichert sind.

paperpress: Haben Sie Partner, die Sie bei diesem Projekt unterstützen?

Thöne: Wir haben Partner. Da bin ich auch sehr stolz drauf. In unserem Fall ist das als Gründungspartner die Investitionsbank Berlin und die GASAG als Hauptsponsor. Und nun haben wir auch die Firma Toll Collect mit an Bord. Daneben gibt es weitere Firmen, die das Ganze auch mit Sachmitteln fördern.


paperpress: Kann man sich jetzt schon für das kommende Studienjahr bewerben?

Thöne: Ja, der Bewerbungszeitraum läuft noch bis 25. Juli 2013. Mit den jetzigen Alumnis haben wir ein Projekt gemacht. Unter den Alumnis haben sich einige gefunden, die sich noch weitergebildet haben und nun Junior Experten geworden sind. Jeder hat sich ein Spezialgebiet rausgesucht, beispielsweise Amphibien oder Haifische. Diese Alumnis haben sich bereit erklärt, 2013 im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des Zoo-Aquariums Besuchern „ihr“ Aquarium näher zu bringen. Das Ganze ist eingebunden in eine Rallye, damit es auch für die Besucher interessant ist. Das ist eine gute Sache, denn ich habe selten so gute Experten gesehen. [Anm.d.Red.: Die nächsten Termine für die Junior Experten Rallye im Aquarium finden am 26. Mai und am 6. Oktober jeweils 10 Uhr statt.]


paperpress: Eisbär Knut verschaffte dem Zoo im Jahr 2007 einen wahren Besucheransturm, ein plus von fast 30% gegenüber dem Jahr 2006. Ebenso konnte ein Gewinn von 6,8 Millionen Euro im Jahr 2007 erzielt werden. Wie erklären Sie sich das „Phänomen Knut“, über den sogar in der internationalen Presse berichtet wurde?

Thöne: Ja, es war ein großer Erfolg. Das waren sicherlich seismographische Ausschläge, die aber auch zu Grenzbelastungen führten. Wir hatten teilweise so viele Besucher, dass wir für ausreichende Sicherheit sorgen mussten, was man sonst in einem Zoo so nicht machen muss. Das eigentliche Erlebnis des Zoobesuchs wurde durch das fokussierte Erlebnis oft überlagert. Was geblieben ist, ist ein weiter gesteigerter Erkennungswert für den Zoo Berlin. Wir haben aber auch die andere Seite der Medaille gesehen, als das passiert ist, was für uns auch absolut tragisch war; Knuts Tod. Jeder meinte ja, dass aus dem Wildtier Knut ein Haustier Knut geworden sei. Es war insgesamt ein individuelles aber auch ein kollektives emotionales Erlebnis. Wir aus Zoosicht haben auch eine Botschaft mit Knut verbunden. Erstens wozu sind wir überhaupt da, als Zoo, als Überlebensbrücken vieler Arten.


Wenn Menschen sagen, wir bräuchten beispielsweise keine Eisbären mehr halten im Zoo, weil die ja doch aussterben würden, dann muss ich sagen, halte ich das für ausgesprochen arrogant und auch falsch. Man kann immer darüber diskutieren, ob die Haltungsform die Richtige ist. Braucht ein Tier mehr Platz oder braucht es weniger Platz. Das sehen Biologen manchmal anders als vielleicht der Zuschauer, der da eine andere Vorstellung hat. Da wird man immer einen Kompromiss finden müssen, wenn Tiere nicht im Naturraum gehalten werden. Aber dass Tiere präsentiert und gehalten werden und auch weiter zur Arterhaltung gezüchtet werden, halte ich für etwas sehr Wichtiges. An diesem Satz hat sich nichts geändert: „Was du liebst, willst du schützen.“ Wirklich lieben oder etwas empfinden, kann der Mensch vor allem dann, wenn er es gesehen hat. Grau ist alle Theorie. Man kann zehnmal sagen, dieses oder jenes Tier ist vom Aussterben bedroht. Im Zoo kann man genau sagen: „Guck dir dieses Tier an. Davon gibt es nur noch ganz wenige Paare auf der Welt.“ Dann wird es auf einmal eine Thematik. Die Zoos auf dieser Welt, vor allen Dingen wenn sie wissenschaftlich geführt werden, haben diesbezüglich noch enorme, wichtige Aufgaben. Die Geschichte um Knut hat in diesem Punkt auch einiges bewegt.

paperpress: Was halten Sie davon, dass Knut derzeit und im nächsten Jahr im Rahmen einer Ausstellung als Präparat im Naturkundemuseum zu sehen ist?

Thöne: Natürlich war mir sehr traurig zumute. Wenn du diesen kleinen Bären gesehen hast und wenn du ihn – wie in meinem Fall – auch streicheln durftest und er dann vor dir als Dermoplastik steht, ist das schon schwer. Auf der anderen Seite gibt es für ein Wildtier, was er ja geblieben ist, beim Verenden zwei Möglichkeiten: Das eine wollten wir nicht und haben wir sowieso sofort abgelehnt für ihn: die Tierkörperbeseitigung.


Das andere ist, dass man das Tier für wissenschaftliche Zwecke verwenden kann. Ich bin froh, dass es mithilfe des Naturkundemuseums gelungen ist. Und wenn man das jetzt einbettet in die Ausstellung zu den Folgen des Klimawandels im Jahr 2014, dann finde ich, ist es der richtige Weg gewesen.

paperpress: In den vergangenen Tagen erlangte ein kleines Kapuzineräffchen traurige Berühmtheit, dessen Besitzer der junge Sänger Justin Bieber ist. Wie schätzen Sie es ein, dass kleine Affen als Haustiere herhalten müssen?

Thöne: Auch wenn es im Rahmen des Rechts ist, so ein exotisches Tier zu halten, würde ich es mir trotzdem immer noch sehr überlegen, so etwas zu tun. Für mich persönlich käme das nie in Frage. Man lernt im Umgang mit exotischen Tieren, oder mit Tieren überhaupt, wie viel Haltungsanforderungen wirklich vorliegen, positiv erfüllt werden müssen, damit ein Tier „sich wohlfühlt“. Das Leben eines Popstars zu teilen, vielleicht gar noch Kleidung angezogen bekommen, das entbehrt aus meiner Sicht jeder Vorstellung, von dem was richtig ist.

paperpress: Gibt es Überlegungen, die Attraktivität von Zoo und Tierpark zu steigern, auch um mehr internationale Besucher anzusprechen; z.B. durch englische Informationstafeln?

Thöne: Ich setze viel auf die Entwicklung von QR-Codes. Das ist eine ganz tolle Sache, um komprimiert Informationen in verschiedenen Sprachen abzurufen. Sprachen, die hier in dieser Stadt aufgrund des Touristikaufkommens gefragt sind. Mein Wunsch ist es, dass man sich an den Gehegen dann über QR-Codes die entsprechenden Informationen zu den Tieren abrufen kann. Das ganze Thema befindet sich derzeit in der Planung.


paperpress: Worauf können sich Besucher von Zoo und Tierpark in diesem Jahr besonders freuen, z.B. auf einen 2. Tierparklauf im September oder Veranstaltungen rund um das 100-jährige Jubiläum des Zoo-Aquariums?

Thöne: Wir haben Etliches, was traditionell ist, zum Beispiel das 1. Mai-Singen mit vielen Chören in Zoo und Tierpark und die Pfingstkonzerte am 19. und 20. Mai. Wir haben daneben auch einen Lauf durch den Zoo, der am 13. Oktober als Teil des „Asics Grand 10“ [Anm. d. Red.: Deutschlands schnellstes 10-km- Rennen] stattfindet. Am 18. August feiern wir dann groß den 100. Geburtstag des Aquariums. Wir werden dort viele Aktionen, vor allen Dingen mit jüngeren Leuten machen. Wir entwickeln derzeit ein schönes Wimmelplakat für die jüngsten Besucher. Um den Juni herum werden wir dann im Zoo das neue Vogelhaus eröffnen. Das ist eines der prominentesten Themen, die wir hier in diesem Jahr machen. Es wird eines der größten zoologischen Vogelhäuser mit Freiflughallen sein. Das wird völlig neue Eindrücke bringen.

Im Tierpark möchten wir gerne gesamtstädtisch wahrgenommen werden und setzen uns das Thema, was der Park ja auch anbietet; Bewegung. Wir haben neue Dinge eingeführt. Gerade jetzt vor kurzem gab es Ostermontag den Osterspaziergang. Im Goetheschen Sinne, mit Musik und Rezitation, zogen wir mit vielen Menschen durch den Park. Am 2. Juni gibt es dann die Veranstaltung „Bewegung im Tierpark“; zusammen mit dem Landessportbund und den Sportvereinen mit der besonderen Betonung des Sports für 50 plus. Darüber hinaus veranstalten wir am 8. September den 2. Volvo-Lauf im Tierpark. Ich hoffe, dass wir dann auch schon soweit sind, die neue Tropenhalle im Alfred-Brehm-Haus aufgrund der energetischen Sanierung wiederzueröffnen. Man kann dann unter anderem barrieregerecht auf Augenhöhe das Leben der Flugfüchse erkunden. Wir haben also eine Menge vor in diesem Jahr.

Vielen Dank für das interessante Gespräch.

Anmerkungen der Redaktion:

Wer jetzt neugierig geworden ist und mehr über die Junior Zoo-Universität Berlin erfahren möchte, kann sich unter www.jzub.de näher informieren.

Des Weiteren bieten Zoo und Tierpark noch weitere Veranstaltungen in diesem Jahr an:

11. Mai: Tag der Brandenburger im Tierpark

01. September: Traditionelles Tierpark-Fest

14. September: BVG-Kinderfest im Tierpark Berlin, 10–18 Uhr

31. Oktober: Halloween im Tierpark Berlin, ab 15.00 Uhr

14. Dezember: Pinguin-Party im Zoo Berlin

Abdruck aus Paperpress Nr. 493 Mai 2013 38. Jahrgang

www.paperpress.org

Fotos/Archiv: BerLi-Press (auch "Knut")

 
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