Der Profi Atze macht das gute alte "Dampf"-Radio im Internet

84 und ein wenig leiser… schreibt Hans Karl „Atze“ Schmidt als Untertitel für das Foto

Bild: Atze-aufgenommen von Peter Sturm / mein Untertitel würde eher lauten: Atze blüht auf!

84 und ein wenig leiser: „Atze“  Hans Karl Schmidt vom Rias zu CHRS Montreal, Radio Luxemburg, WDR, HR, MDR …….jetzt macht er sein eigenes Radio…

auf www.radio-landeck.de zu hören. Einfach mal reinhören, sagen wir!

Vor einiger Zeit haben wir über "Atze" Hans Karl Schmidt, sein Hörbuch "Zwischen Bomben und Bienenstich" und seinem Kind, dem Radio Landeck, berichtet: LINK zum Bericht!

Hans Karl Schmidt, 1931 in Berlin geboren, verbrachte seine Kindheit im "Dritten Reich". 1954 wanderte er nach Kanada aus. Über diverse Tätigkeiten (Schwesternhelfer, Tellerwäscher, Koch und Taxifahrer) kam er zum „RADIO“ in Montreal. Er fing mit deutschsprachigen Sendungen für Einwanderer an und ..... lernte erst einmal richtiges Sprachdeutsch.

1960 kehrte er nach Deutschland zurück und begann als Programmgestalter und freier Moderator beim RIAS in Berlin, nachdem das mit dem "FREIEN DEUTSCHEN FERNSEHEN" von Konrad Adenauer nicht geklappt hatte. Camillo Felgen holte ihn nach Luxemburg, wo er als „Atze“ im Berliner Dialekt eine recht lose Zunge für die damaligen Zeiten hatte. Seine eher seriöse Stimme kennt man aber auch heute noch beim WDR oder dem Hessischen Rundfunk…

LINK RADIO LANDECK: http://www.radio-landeck.de

 

Schlosspark Theater Berlin: Piet Klocke & Simone Sonnenschein

EMOTIONSMETAPHERN II & MUSIKHYSTERIE
Der Komödiant und Musiker Piet Klocke hat sich lange rar gemacht, doch jetzt können seine Fans ihn wieder gemeinsam mit seiner kongenialen Partnerin, der Jazz-Saxophonistin Simone Sonnenschein (alias Frl. Angelika Kleinknecht) auf der Bühne erleben.
Klocke schlüpft in die Rolle eines verschrobenen und verklemmten Wissenschaftlers, der vom Reichtum seiner (vermeintlich unfreiwillig komischen) Wortspiele und Gedanken ebenso erfüllt, wie von der Situation überfordert ist. Charakteristisch für seine Auftritte sind in höchster Aufregung und durch Gesten unterstützte Satzfragmente und philosophische Weisheiten („Das Schicksal will auch seinen Spaß”).
An seiner Seite brilliert Fräulein Kleinknecht. Sie sitzt ohne Murren, gut erzogen, neben Herrn Klocke, ordnet versonnen den Saum ihres Kleides und verharrt weit, weit weg im Universum ihrer Gedankenwelt, bis sie, so unerklärlich wie zuvor ihr Schweigen, das Saxophon nimmt und ein virtuoses Solo bläst.
Karten zu 14,- / 19,- / 24,- / 29,- €
26. – 30. Mai 2015, 20 Uhr Schlosspark Theater, Berlin

 
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