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März 2017

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KOPFKINO in der Neuköllner Oper

Ein musikalisches Filmprojekt. Oder ein filmisches Musical.  Von Thomas Zaufke und Peter Lund

Foto: Matthias Heyde
Lennard ist 18 und kann sich nicht entscheiden. Aber zumindest eine Sache hat er geschafft: Er ist in eine WG gezogen, zusammen mit dem tiefenentspannten Ben und der durchgeknallten Fine.  
Dabei hat Lennard schon Mitbewohner genug. Zumindest im Oberstübchen.  Den Heteromacker Boris und seine weibliche Seite Helena,  die vernünftige Jutta mit Lennards innerem Kind Theo, die saucoole Tess und natürlich sein gesammeltes Angstpotential Günter. Und alle sagen Lennard ungefragt ihre Meinung. Kein Wunder, dass Lennard so viel Zeit braucht, sich zu entscheiden.   
Vor allem aber wenn es darum geht, wem Lennard sein Herz schenken könnte, läuft das Kopfkino zu ganz großer Form auf. Und weder Fine noch Ben konnten ahnen, wen sie sich da in die WG geholt haben. Und vor allem, wie viele!
Seit 20 Jahren erarbeitet der Studiengang Musical/Show gemeinsam mit der NEUKÖLLNER OPER und dem Studiengang Tonmeister für seinen jeweiligen Absolventenjahrgang eine Musicaluraufführung. Diese neuen Werke werden mittlerweile in ganz Deutschland nachgespielt und stehen beispielhaft für den innovativen Ansatz der UdK-Ausbildung.   Dieses Jahr möchten wir einen Schritt weiter gehen. Das diesjährige Projekt wird parallel zur Bühnenfassung in einer eigenen künstlerischen Form für den Film adaptiert werden.   Dieses für alle Beteiligten neuartige Projekt verspricht ein extrem spannendes Experiment zu werden. Das deutschsprachige Filmmusical ist als Kunstform quasi nicht mehr existent, und eine Neuerfindung des Genres dürfte in jedem Fall auf reges öffentliches Interesse stoßen.  
KOPFKINO wird in zwei Fassungen produziert. Als Bühnenfassung wird das Werk am 13. April 2017 in der Neuköllner Oper Premiere haben. In einer Vorproduktionsphase 2. Hälfte Februar wurden bereits drei „Musikvideos“ gedreht, die sowohl Bestandteil der Bühnenfassung als auch des späteren Films sein werden. In einer zweiten Drehphase 2. Hälfte Mai werden im Bühnenbild der Neuköllner Oper die Innenaufnahmen unter Studioqualität stattfinden. Für den Film ist ein eigenes Drehbuch erstellt worden, denn es handelt sich bei diesem Projekt ausdrücklich nicht um ein abgefilmtes Theaterstück. Für die Kameraarbeit wurde mit Richard Marx ein Absolvent der DFFB gewonnen. Die Aufnahmetechnik und Postproduktion der Tonspur übernimmt erfreulicherweise der Studiengang Tonmeister der UdK. Komposition, Stück-und Drehbucherstellung sowie Ausstattung sind über die Koproduktion mit der Neuköllner Oper abgesichert.
Zur Musik
Das mittlerweile zehnte Zaufke & Lund Musical, das in der Neuköllner Oper uraufgeführt wird, ist ein Poprock Musical mit Schlagzeug, Gitarren, Bass, Klavier und Keyboard. Der Komponist Thomas Zaufke zitiert in seiner Partitur viele Stile: Rock- und Popmusik, Folk und Retro aber auch elektronische Elemente; alle in Strukturen des klassischen Theater Songwritings. Dramatische Nummern stehen neben Balladen, Tanznummern neben skurrilen vertonten Albtraumsequenzen. Die Darsteller fungieren nicht nur als Solisten, sondern sind oft auch als kontrapunktisch kommentierender Chor eingesetzt.

Regie: Peter Lund | Musikalische Leitung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreographie: Neva Howard | Bühne und Kostüm: Darja Kornysheva | Video: Richard Marx
Spieltermine 13./14., 17., 20.-23., 27.-30. April, 2., 5.-7., 9. und 12.-14. Mai 2017, 20 Uhr
Spielort NEUKÖLLNER OPER, Karl-Marx-Str. 131-133, 12043 Berlin   Verkehrsanbindung: U 7 - Karl-Marx-Straße, S 41/42/46/47 – Neukölln, Bus 104
Karten  16 bis 25 Euro, ermäßigt 9 Euro. Vorbestellung unter 030/6889 0777 sowie unter  tickets@neukoellneroper.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen

 
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Schlosspark Theater Berlin: Ehre, Unglück und ein Ring - Minna von Barnhelm


Das Schlosspark Theater Berlin hat mal wieder einen echten Klassiker auf die Bühne gebracht. „Minna von Barnhelm“ ist wohl eines der bedeutendsten Komödien in der deutschen Literaturgeschichte. Unter der bewährten Regie von Thomas Schendel, der fast schon als Hausregisseur vom Schlosspark Theater Berlin gelten darf, ist eine brillante und unterhaltsame Umsetzung von Lessings Lustspiel „Minna von Barnhelm – oder das Soldatenglück, ein Lustspiel“ aus dem Jahr 1767 geglückt. Die schauspielerische Besetzung brachte die unterschiedlichen Charaktere der Figuren des Stückes gut zur Geltung. Das Premierenpublikum war begeistert!

Eine Geschichte mit Stolz und Leid
Das Stück handelt von Liebe, Ehre und Stolz. Der Siebenjährige Krieg, ein europäischer Krieg mit internationalen Auswirkungen, ist mit der Niederlage von Sachsen beendet und Preußen geht mit katastrophalen Verlusten als Kriegsgewinnler hervor. Major von Tellheim, gespielt von dem aus dem Bremer Tatort bekannten Oliver Mommsen, logiert nach Ende des Krieges mit seinem Diener Just (gespielt von Anton Spieker) in einem Berliner Gasthof. Ohne finanzielle Mittel, verwundet, vom Krieg traumatisiert und wegen der Umstände seiner Entlassung aus der Armee tief gekränkt, verweigert er die Liebe, die ihm seine Verlobte Minna von Barnhelm entgegenbringt. Tellheim muss das Zimmer für ein Edelfräulein räumen. Und wie soll es anders ein, es ist Minna von Barnhelm, gespielt von Katharina Schlothauer, die auf der Suche nach ihren Verlobten ist und in das ehemalige Zimmer von Tellheim einquartiert wird. Die sächsische junge Frau aus Thüringen, in Begleitung ihrer Zofe Franziska, gespielt von Maria Schlothauer, ist ihrem Geliebten in Berlin auf der Spur. Mit einigen Verwicklungen, einer Geschichte mit einem versetzten Verlobungsring und mit viel Mutterwitz und Situationskomik kommt die Geschichte ins Rollen. Das gekränkte Ehrgefühl lässt Tellheim glauben, dass er der Liebe mit Minna nicht mehr wert ist. Mit einer List von Minna, dem Gefühl der Gleichheit im Unglücklichsein, tritt die Wende ein. Nun ist es Ehrensache, dass er die scheinbar unglückliche Minna doch heiraten will. Eine wohl generationsübergreifende Frau-Mann-Geschichte, die so oder so ähnlich -zumindest in Romanen- immer wieder anzutreffen ist.

Hochwertige schauspielerische Leistungen!
Die schauspielerischen Leistungen des gesamten Ensembles sind als hochwertig einzustufen. Oliver Mommsen und Katharina Schlothauer spielten im zweiten Teil ihre Stärken aus.


Besonders zu erwähnen ist der Wirt, gespielt von Harald Heinz, der trotz Stimmbandproblemen die Premiere mehr als gut bewältigte. Eine große Rolle, die Heinz großartig umsetzte. Eine weitere besondere Erwähnung ist Maria Steurich wert, die sich in der Premiere als Zofe mit ihrem sächsischen Charme in die Herzen der begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauer spielte. Maria Steurich brachte die Lust am Spiel auf eine überwältigende Weise zur Geltung! Klein aber fein, mit Szenenapplaus verabschiedet, wurde Mario Ramos in der Rolle des Riccaut de la Marlinière. Berlinisch war Anton Spieker eine gute Besetzung, Oliver Nitsche als Paul Werner verzückte mit der Unbeholfenheit und der Liebe zum „Frauenzimmerchen“ und auch von Christian Hartmann, der den Feldjäger und Bettler spielte, wird man in Zukunft sicher noch das eine und andere hören. Für die Bühne und Kostüm konnte die Arbeit von Daria Kornysheva überzeugen.

v.lks.n.re. Oliver Nitsche, Katharina Schlothauer, Oliver Mommsen, Harald Heinz

Und die Moral von der Geschichte und der Qualität von Theater
Lustspiel hat auch viel mit Liebe und Leid zu tun. Gerade diese Gradwanderung hat Lessing und auch in Nachfolge das Schlosspark Theater Berlin gekonnt umgesetzt! Das Schlosspark Theater Berlin von Dieter Hallervorden ist in Berlin eine absolute Größe in der Kulturlandschaft, das mit wenig Getöse viel Qualität auf die Beine stellt.

Dem Schlosspark Theater Berlin ist mal wieder beste Unterhaltung gelungen!

Thomas Moser - BerLi-Press (auch Fotos)

http://schlosspark-theater.de

Vorstellungstermine: 22. - 28. Januar 2017 / 11. - 18. Februar 2017 / 13. – 22. März 2017 / 19. – 23. April 2017

NEU: Montags bis sonnabends jeweils 20 Uhr – sonntags 18 Uhr!


Foto: DERDEHMEL-Urbschat

 

Minna von Barnhelm im Schlosspark Theater Berlin

Mit Oliver Mommsen, Katharina Schlothauer, Maria Steurich, Harald Heinz, Oliver Nitsche, Mario Ramos, Anton Spieker & Christian Hartmann

Der unehrenhaft aus der preußischen Armee entlassene Major von Tellheim hat nach Ende des Siebenjährigen Krieges mit seinem Diener in einem Berliner Gasthof Quartier bezogen. Voller Stolz lässt er sich nicht anmerken, dass er in Geldnot steckt.
Als ein weiterer Gast – eine Dame von Stand – eintrifft, soll Major von Tellheim in ein schlechteres Zimmer umziehen. Verärgert beschließt er, abzureisen. Was er jedoch nicht ahnt: Bei der Dame handelt es sich um Wilhelmine von Barnhelm, Minna genannt, seine Verlobte, die ihn in den Kriegswirren aus den Augen verloren hatte und nun nach ihm sucht.
Um an etwas Geld für die Weiterreise zu kommen, verkauft Major von Tellheim mithilfe seines Dieners seinen Verlobungsring an den Wirt. Minna von Barnhelm, die den Ring durch Zufall sieht, erkennt sofort: sie hat ihren Verlobten gefunden! Von Tellheim, der von ihr zur Rede gestellt wird, glaubt jedoch, als verarmter und in seiner Ehre verletzter, aus der Armee entlassener Major könne er Minna nicht mehr heiraten und löst die Verlobung.
Durch eine geschickte List gelingt es Minna schließlich, Major von Tellheim wieder für sich zu gewinnen…
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufklärung. Sein Lustspiel „Minna von Barnhelm“ (1767) gilt als eine der bedeutendsten Komödien der deutschen Literaturgeschichte und ist noch heute eines der meistgespielten Schauspiele in Deutschland.


Foto: DERDEHMEL-Urbschat

Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing
Regie: Thomas Schendel
Bühne & Kostüm: Daria Kornysheva

Premiere: 21. Januar 2017, Schlosspark Theater Berlin
Weitere Vorstellungstermine:
19. & 20.01.2017 (Voraufführungen) / 22. - 28.01.2017 / 11. - 18.02.2017 / 13. – 22.03.2017 /
19. – 23.04.2017
NEU: Montags bis sonnabends jeweils 20 Uhr – sonntags 18 Uhr!

 

Einblick für den Nachwuchs von Roncalli: Gas geben, um zu bestehen!

Der Circus ist in der Stadt und der Nachwuchs kann sich richtige Zirkusluft um die Nase wehen lassen.


Eine Stunde vor der Vorstellung konnten die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Artistenschule den Roncalli-Betriebsleiter und Tagesregisseur Patrick Philadelphia alles in Sachen Zirkusalltag fragen.

Im Vorraum spielte die Roncalli-Band, um die Wartezeit der Besucher zu verkürzen. Bald öffnen sich die Türen für die nächste Vorstellung vom 13. Original Roncalli Weihnachtscircus im Berliner Tempodrom. Im noch leeren Saal sitzen die jungen Kinder und Jugendlichen direkt in der Manege und hören Patrick Philadelphia aufmerksam zu, denn sie sind potentielle Künstler für Varieté und Zirkus.

Patrick Philadelphia freut sich über die Artistenschüler, denn er wünscht sich viel mehr Artisten aus Deutschland. Da ist diese staatliche Artistenschule in Berlin schon etwas Besonderes. So fragt Philadelphia nach, was bei den angehenden Artisten in der Schule auf dem Plan steht.

Der zwölfjährige Mike berichtet, dass die Schule ab der 5. Klasse startet und er sich zurzeit auf Handstandartistik konzentriert. Eine Tante von ihm war sogar mal als Künstlerin bei Roncalli und hat auf Pferden „Pas de deux“ geritten.

Beim Training in der Artistenschule geht es in den ersten zwei Schuljahren besonders um Kraft, Koordination, Beweglichkeit, Ausdauer, Akrobatik, künstlerische Gymnastik, Tanz und Ballett. Das ist in den normalen Schulalltag im Tagesablauf mit integriert. Patrick Philadelphia kann gut nachempfinden, dass Ballett besonders für Jungs nicht immer angesagt ist: „Aber für gute Artisten ist Eleganz wichtig!“ Auch das Schminken ist wichtig und muss gelernt werden. Das wird sogar teilweise den Artisten bei Roncalli noch beigebracht. „Ganz wichtig ist das WIE von den präsentierten Nummern.“ Philadelphia betont, dass das Aussehen, die Musik und die richtige Zusammenstellung der Nummer sehr wichtig sind.

Patrick Philadelphia erzählt auch von den vielen anderen Aktivitäten von Roncalli, wie zum Beispiel im Apollo-Varieté in Düsseldorf. Roncalli ist vor 40 Jahren entstanden.

Bernhard Paul bei der Premiere vor der Presse
Der Impresario Bernhard Paul ist ursprünglich gar kein Zirkusmensch hat dann aber die Liebe zur Clownsfigur entdeckt. Für Paul war immer das künstlerische Gesamtkonzept wichtig und auch die Nachwuchsförderung lag ihm sehr am Herzen. Beim jetzigen Weihnachtcircus sind 32 Artisten, 8 Musiker und 18 Techniker dabei. Für die Künstlersuche gibt es eine eigene Castingabteilung, die weltweit nach neuen Attraktionen sucht. Mit den ganzen Aktivitäten beschäftigt Roncalli circa 200 Menschen. Und der Mensch ist bei Roncalli besonders wichtig. So sollen die Künstler auch nicht so stark geschminkt sein, denn so wären sie beliebig austauschbar: „Personalität und Sympathie sind bei uns wehr wichtig!“

Als dann Manegen-Chef Philadelphia fragt, ob jemand weiß, was der Name Roncalli bedeutet, konnten selbst die Lehrer nicht aushelfen. Er erzählt dann die Geschichte von Papst Johannes XXIII, der mit bürgerlichen Namen Roncalli hieß. Da er dem Zirkus sehr zugetan war und gerne segnete, wollte Bernhard Paul mit dem Namen an diesen Papst erinnern.

Die Bedingungen in einem Zirkuszelt und im zeltähnlichen Tempodrom sind doch ganz anders, denn die Dimensionen sind unterschiedlich, erzählt der Betriebsleiter. Das Tempodrom kann mit 2.700 Plätzen fast die doppelte Anzahl von Besuchern aufnehmen, wie es im Roncalli-Zelt möglich ist. Philadelphia erläutert, dass im Tempodrom größere Nummern wichtig sind, damit die Besucher begeistert sind und alles gut sehen können. So gibt es dann 2016 auch eine atemberaubende Hochseilnummer.


Und der Extrem-Sportler und Künstler Freddy Nock ließ es sich trotz der nahenden Vorstellung nicht nehmen, noch kurz den Kindern Rede und Antwort zu stehen. Der Circus-Betriebsleiter kennt Freddy schon seit 30 Jahren. Er hat schon unzählige Weltrekorde aufgestellt. Viele Sachen kann man davon im Zirkus gar nicht machen, aber trotzdem „macht Circus immer wieder Spaß!“

Der Weihnachtscircus hat in den 13 Jahren insgesamt 160 verschiedene Darbietungen, die sich teils natürlich auch wiederholen und ähneln, in die Stadt gebracht. Diese Nummern sind teilweise nur für das Tempodrom geeignet.

Zur Frage nach Tieren bei Roncalli erklärt Patrick Philadelphia, dass er Tiere im Zirkus grundsätzlich schon wichtig findet. Aber da eine artgerechte Haltung in der Regel nicht möglich ist, verzichten sie weitestgehend darauf.

Auf Pferdenummer wollen sie aber nicht verzichten, denn ohne Pferde würde es keinen Zirkus geben und weist auf den Ursprung von Pferdetheatern in England hin.

Als Betriebsleiter hat er die Aufgabe die Shows zusammenzustellen. Er selbst ist ein Kind vom Zirkus und hat auch das Grundhandwerk an Artistik gelernt. Wegen seiner körperlichen Größe hat er sich dann aber lieber auf das jetzige Tätigkeitsfeld festgelegt.

Dass man beim Circus nicht reich werden kann, sagt Patrick Philadelphia aber auch ganz deutlich. Seine wichtigste Botschaft an die Jugend ist: „Gas geben, um zu bestehen!“

Das Gruppenfoto der Artistenschülerinnen und Schüler

Anschließend konnten sich die Kinder noch die Vorstellung mit den anderen Besuchern anschauen und mit den Künstlern mit fiebern, denn sie wissen ja ganz genau, welche Arbeit und Mühe dahinter steckt.

Thomas Moser (auch alle Fotos)

Aus Gründen der Barrierefreiheit wird dieser Bericht nicht als Blocksatz abgebildet!

13. Original Roncalli-Weihnachtscircus noch bis zum 2.1.2017 im Tempodrom in Berlin (S Anhalter Bahnhof)
Tickets unter: 030 / 479 974 77 oder 01806 / 57 00 99
*0,20 EUR/Anruf – Mobilfunkpreise max. 0,60 EUR/Anruf
Online: www.semmel.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

RONCALLI: http://www.roncalli.de

Staatliche Aritstenschule: http://www.artistenschule-berlin.de

Zum Weihnachtscircus und Karten: http://www.semmel.de/roncalli-weihnachtscircus-20162017.html

Bericht über den 13. Weihnachtscircus: http://weblog.berli-press.de/archive/2016/12/18/13-original-roncalli-weihnachtscircus-2016---40-jahre-roncalli.htm

 
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